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Hier gibt es Informationen über die Nutzbarkeit von nachwachsenden Rohstoffen als Treibstoff.
Die Verwendung sogenannten Biosprits sorgt vor allem - im Gegensatz auch zu dem ansonsten sehr umweltschonend zu verbrennenden Erdgas - für weniger "fossile" CO2-Emissionen und ist kein limitierter Rohstoff.
Auch die EU bewegt das Thema. Der Biospritanteil soll in der EU von 2005 an stetig bis 5% steigen. Die Mineralölsteuer soll bis zur Hälfte gesenkt werden dürfen.
Die EU-Kommission will den Marktanteil von Biotreibstoffen in der EU bis 2009 verzehnfachen. Der Biospritanteil soll von 0,5 % auf mindestens 2 % im Jahr 2005 und auf 5 % im Jahr 2009 gesteigert werden. die Einführung von 10% Beimischung hat zu erhebluichen - auch politischen - Problemen geführt.
Niemand verlangt dabei, daß Verbrennungsmotoren zukünftig nur noch mit Biosprit fahren sollen. Dafür wäre kaum ausreichend landwirtschaftliche Fläche vorhanden. Aber ein nennenswerter Anteil an Biosprit, z.B. auch als Rapsmethylester-Beimischung (Raps s. Abb. rechts) zu schwefelarmem Normaldiesel, ist verfügbar.
Der Kreisaussschuss hat schon 2003 dem Kreistag einen
• Bericht zur Umsetzbarkeit und Machbarkeit des Einsatzes von anderen Treibstoffen
vorgelegt. Das Gremium befaßt sich nach wie vor mit der Thematk.
Chinaschilf (Miscanthus)
Siehe auch
• UFOP - Oel- und Proteinpflanzen e. V.
• FNR - Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Mais (Zea Mays)
Trockenvergärung
RMD Rhein-Main Deponie GmbH