In Usingen wird die Bushaltebucht der Astrid-Lindgren-Schule barrierefrei umgebaut

Datum: 14.11.2017
Schulbus mit Kind

Der Kreisausschuss des Hochtaunuskreises hat in seiner jüngsten Sitzung der Vereinbarung zwischen dem Kreis und der Stadt Usingen über den barrierefrei ausgebaut der Bushaltebucht auf dem Gelände der Astrid-Lindgren-Schule zugestimmt. „Durch die Vereinbarung von Kreis und Stadt schaffen wir die vertragliche Voraussetzung, dass die Stadt Usingen im Bereich dieser Fläche den Gehweg sowie die Bushaltebucht barrierefrei neu gestalten kann, sodass die Sicherheit und der Komfort insbesondere für die 399 Schüler der Schule verbessert werden kann“, erklären Landrat Ulrich Krebs und Erster Kreisbeigeordneter Uwe Kraft.

Die Haltestelle der Astrid-Lindgren-Schule ist eine Haltestelle, die vornehmlich für die Schülerinnen und Schüler bedeutsam ist. Die Haltestelle wird bedient durch die VHT-Linie 65 und soll nun einen niveaugleichen Ein- und Ausstieg ermöglichen.

Eigentümer des Schulgrundstücks der Astrid-Lindgren-Schule Usingen mit einer Gesamtgröße von 5.605 m² ist der Hochtaunuskreis. Im Zuge des Neubaus der Schule hatte der Kreis der Stadt Usingen bereits genehmigt, einen Grundstücksstreifen zur Herstellung des Gehwegs und einer Bushaltebucht an der Wilhelm-Martin-Dienstbach-Straße 11 in einer Breite von rund 7 m und einer Länge von ca. 60 m zu benutzen. Der Gehweg sowie die Bushaltebucht stehen als öffentliche Fläche zur Verfügung.

 

 

 

 

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