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| 14.01.2011 14:04 |
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Hochtaunuskreis. Im Rahmen des Tages der offenen Tür des hortähnlichen Betreuungsangebots der Astrid-Lindgren-Schule wurden die neuen Betreuungsräume offiziell eingeweiht. Landrat Ulrich Krebs übergab gemeinsam mit Bürgermeister Steffen Wernard das Modulgebäude an die Schulgemeinde. Das Modulgebäude, bestehend aus vier Räumen, befindet sich auf dem benachbarten Gelände der Saalburgschule in Usingen. „Die große Nachfrage an Betreuungsplätzen zeigt, dass wir mit dem Ausbau der Betreuungsangebote richtig liegen“, so Krebs.
Bereits nach den Sommerferien wurde die Anzahl an Betreuungsplätze von 90 auf 110 Plätze erhöht. Davon stehen 30 Plätze für die Betreuende Grundschule bis 13.30 Uhr und 80 Plätze für die hortähnliche Betreuung mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung zur Verfügung. In der Zeit bis zur Fertigstellung des neuen Modulgebäudes vereinbarten die Stadt Usingen und die Schulleiterin der Astrid-Lindgren-Schule, Ulla Stadnik, eine Übergangslösung. Der damalige Hausaufgabenraum in der Stadthalle Usingen wurde als Betreuungsraum ausgestattet und die Schule stellte einen Klassenraum für die Hausaufgabenbetreuung bereit. „Wir freuen uns, dass die Übergangszeit nun vorbei ist, und die Kinder das neue Gebäude beziehen können“, so Wernard, der zur Einweihung einen Tischfußball an die Einrichtung überreichte.
Der Hochtaunuskreis hat für die Aufstellung und Ausstattung für die Räumlichkeiten der Kinderbetreuung rund 230.000 Euro investiert. Für die Erweiterung des Betreuungsangebotes wurde zusätzlich eine pädagogische Fachkraft eingestellt. Das Personal für die Betreuung stellt die kreiseigene KiT GmbH bereit. Finanziert wird es von der Stadt Usingen. |
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