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| 03.06.2009 11:21 |
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Hochtaunuskreis. Nach knapp neun Monaten Bauzeit - die über den Winter witterungsbedingt für etwa dreieinhalb Monate unterbrochen werden musste - erstrahlt der Sportplatz an der Astrid-Lindgren-Schule in neuem Glanz. Nachdem der Hochtaunuskreis das Gelände Ende 2007 durch Abschluss einer Verwaltungsvereinbarung von der Stadt übernommen hatte, stand die Sanierung ganz oben auf der Tagesordnung. "Mit dieser Investition des Kreises kann der Sportunterricht nun auch endlich wieder schulnah im Freien stattfinden. Dies war jahrelang nicht möglich", so Landrat Ulrich Krebs bei der Übergabe des Sportplatzes an die Schulgemeinde. Das rund 2.400 qm große Gelände steht den Schülerinnen und Schülern nun zur vielfältigen Nutzung zur Verfügung. Auf der Kleinfeldanlage mit Kunststoffbelag sind sowohl ein Fußball- als auch ein Basketball- und Volleyballfeld eingezeichnet. Zwei Tore und zwei Basketballkörbe gehören ebenfalls zur Ausstattung. Der Sportplatz verfügt zudem über eine 50 m Laufbahn mit Sprunganlage, Tischtennisplatten und eine Grünfläche mit verschiedenen Spielgeräten. "Ich bin sicher, dass hier nun ein abwechslungsreicher Sportunterricht stattfinden kann", so Krebs. Auf der Tribüne, die den Platz säumt, finden rund 100 Kinder Platz. Um das Sportfeld sind so genannte Lümmelbänke aufgestellt. Auch die Sportgeräte können direkt auf dem Gelände in einer Fertiggarage aufbewahrt werden. "Zusätzlich wurde auf dem Platz noch ein Übungsparcours für den Jugendverkehrsunterricht aufgezeichnet", erläutert der Landrat. Eine Ballfang- und Zaunanlage umschließt das Gelände, das der Nutzung durch Schule und Betreuung vorbehalten ist. Für die gesamte Sanierungsmaßnahme hat der Kreis 400.000 Euro investiert. |
Hochtaunuskreis
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