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Jugendliche starten Reise nach Gilboa


17.04.2009 10:11

Hochtaunuskreis. Mit Besuchen von Schülerinnen und Schülern in Geva, einem Kibbuz im Distrikt Gilboa, hat die Partnerschaft zwischen dem Hochtaunuskreis und dem Kreis Gilboa einst ihren Anfang genommen. An diese Anfänge möchte Landrat Ulrich Krebs nun anknüpfen und so ermöglicht der Hochtaunuskreis einer Schülergruppe der Friedrichsdorfer Philipp-Reis-Schule eine Reise nach Gilboa. Unter Leitung der Kreistagsvorsitzenden Madeleine Funke werden die 11 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern vom 18. bis 28. April das Leben in Israel kennenlernen und Kontakte zur den Schule in Ein Harod und zur Achva-Schule in Taibe aufnehmen. Der Friedrichsdorfer Bürgermeister Horst Burghardt begleitet die Gruppe ebenfalls auf dieser Reise.


"Mir ist es ein wichtiges Anliegen den Austausch zwischen Jugendlichen zu fördern. Der Hochtaunuskreis wird weiteren Schulen im Landkreis die Reise nach Gilboa anbieten. So können wir die Jungendlichen für die Partnerschaft mit Gilboa begeistern. Nur durch persönliche Kontakte können sie eine Beziehung zu den Menschen in Gilboa aufbauen und die Partnerschaft über die Generationen weiterführen", so Landrat Ulrich Krebs.

 

Auf die Jugendlichen wartet ein vielseitiges Programm. Zunächst einmal steht das Kennenlernen beiden Schulen im Vordergrund. Es schließen sich ein Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, der Golanhöhen und des See Genezareth, ein Ausflug nach Tel Aviv, zum Toten Meer und eine Wanderung zur Festung Masada an.
Die Schülerinnen und Schüler sind in Gastfamilien untergebracht. Die Jugendlichen der Gastfamilie nehmen an allen Ausflügen teil, so dass ein reger Austausch zwischen den Jugendlichen stattfinden kann.


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