Konjunkturprogramm – Rund 16,4 Millionen Euro zur Verteilung an die Städte und Gemeinden des Hochtaunuskreises
| 24.03.2009 17:04 |
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Hochtaunuskreis. Rund 16,4 Millionen Euro stehen den Kommunen des Hochtaunuskreises aus dem Konjunkturprogramm zur Verfügung. Diese Zahl gab Landrat Ulrich Krebs heute auf der Bürgermeisterdienstversammlung bekannt. Die Gelder verteilen sich nach Einwohnerzahl auf die Städte und Gemeinden. So entfallen auf
Friedrichsdorf - 2.286.771 Euro, Glashütten - 502.887 Euro, Grävenwiesbach - 491.795 Euro, Königstein - 1.491.552 Euro, Kronberg - 1.652.100 Euro, Neu-Anspach - 1.413.346 Euro, Oberursel - 4.043.209 Euro, Schmitten - 832.536 Euro, Steinbach - 935.651 Euro, Usingen - 1.253.175 Euro, Wehrheim - 880.569 Euro und auf Weilrod - 592.466 Euro.
"Der Hochtaunuskreis wird den Kommunen bei der Verwendung der Mittel keine Vorgaben machen", so Landrat Ulrich Krebs. Er geht aber davon aus, dass bislang aufgeschobene Maßnahmen des Brand- und Katastrophenschutzes bei den Planungen der Städte und Gemeinden Berücksichtigung findet.
Die Städte und Gemeinden sind nun aufgerufen die vorgesehenen Maßnahmen in ihren Gremien zu beschließen und die Projekte bis zum 23. April beim Kreis einzureichen. Nach Durchsicht der Unterlagen werden alle eingegangenen Anträge an die Landestreuhandstelle weitergeleitet. Förderfähig sind neben den Maßnahmen aus den Bereichen Brand- und Katastrophenschutz und Sportstätten auch Kindertagesstätten, Kommunaler Straßenbau, Kommunale Verwaltungsgebäude und Bürger-/Dorfgemeinschaftshäuser.
Bei den Projekten muss es sich um zusätzliche, also nicht bereits im Haushalt veranschlagte Maßnahmen handeln und diese müssen noch im Jahr 2009 begonnen werden.
Als Sonderstatusstadt kann Bad Homburg v. d. Höhe ihre Mittel direkt bei der Landestreuhandstelle abrufen. Ihr stehen 4.871.000 Euro zur Verfügung. |






