Praxisseminar über Neuerungen in EU-Programmen
| 02.11.2009 16:03 |
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Hochtaunuskreis. Das Europabüro des Hochtaunuskreises veranstaltet auch dieses Jahr ein Seminar über die Neuerungen in den EU-Förderprogrammen im Bereich Partnerschaftsarbeit und Förderung für internationale Begegnungen. In Zusammenarbeit mit dem Institut für europäische Partnerschaft und internationale Zusammenarbeit e. V. (IPZ) werden über 50 aktuelle Förderprogramme für das Jahr 2010 vorgestellt, die für die landesübergreifenden Aktivitäten von Vereinen, Schulen und Verwaltungsangestellten im Bereich Schule, Weiterbildung, Jugend, Soziales und Haushalt hilfreich sind. Zu diesem Seminar laden Landrat Ulrich Krebs und das Europabüro des Hochtaunuskreises für
ein.
Vorgestellt werden aktuelle Programme wie "Europa für Bürgerinnen und Bürger". Hier geht es um die neuen Kriterien und Online-Formulare für EU-Anträge im Jahr 2010. Weiterhin werden praktische Tipps zur Antragstellung gegeben. Eine Übersicht über alle verfügbaren Förderprogramme und ein Sortiersystem - für welches Programmvorhaben welche Förderung infrage kommt - ergänzen das Seminar.
Die Veranstaltung ist zweigeteilt. Teil 1 "EU-Anträge für Bürgerbegegnungen und thematische Netzwerke 2010" richtet sich an Vereinsmitglieder von Partnerschaftsvereinen und an Verwaltungsangestellte in Kommunen. Teil 2 "Internationale Projekte und Begegnungen 2010" ist insbesondere für Lehrer, Vereine und ebenfalls für Verwaltungsangestellte im Bereich Schule, Weiterbildung, Jugend, Soziales und Haushaltsschwerpunkte gedacht.
Zum Abschluss wird eine Fördermappe und Zusatzmaterial mit 75 aktuellen Förderprogrammen verteilt.
Anmeldung, Programm und Teilnahmebedingungen zu dieser Veranstaltung können Interessenten beim Veranstalter, dem Europabüro des Hochtaunuskreises, Frau Brigitte Schlüter, über Email an brigitte.schlueter@hochtaunuskreis.de, telefonisch unter der Telefonnummer 06172 999 - 9160 oder per Fax unter der Faxnummer 06172 999 - 9823 erfahren. Die Anmeldungen per Mail oder Fax sind bis zum 9. November an das Europabüro zu richten. |






