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| 11.02.2009 13:23 |
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Hochtaunuskreis. Bei einem Delegationsbesuch im vergangenen November hatte der Hochtaunuskreis, als Anerkennung der Friedensbemühungen zwischen Gilboa und Jenin, eine Spende von 1.100 Trainingsanzügen für Kinder in Waisenhäusern und Schulen für Behinderte in Jenin übergeben. "Die ersten Trainingsanzüge sind nun durch den Gouverneur von Jenin, Musa Kadura, an die Kinder verteilt worden", teilt Erster Kreisbeigeordneter Dr. Wolfgang Müsse mit, der die Delegation leitete. Ihr gehörten zudem der Geschäftsführer des IB Behindertenhilfe Hochtaunus, Norman Dießner, der Vorsitzende des DRK- Ortsverbandes Bad Homburg, Günther Krause, die Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit Margret Nebo und der Erste Betriebsleiter der Oberurseler Werkstätten für Behinderte, Karl-Heinz Roth, an.
Mit der Herstellung der Anzüge wurde eine Firma in Jenin beauftragt, so dass die Spende auch zur Sicherung von Arbeitsplätzen in dem palästinensischen Gebiet beitrug.
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Hochtaunuskreis
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