Verkehrsverband Hochtaunus hat neuen Geschäftsführer
| 21.04.2009 12:30 |
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Hochtaunuskreis. Der Verbandsvorstand des Verkehrsverbandes Hochtaunus (VHT) hat einen neuen Geschäftsführer bestellt. Arne Behrens wird ab 1. Mai 2009 die Geschicke des Verbandes leiten. "Arne Behrens kennt die Belange des Öffentlichen Personennahverkehrs in all ihren Facetten. Wir haben mit ihm einen Geschäftsführer gewonnen, der im Konzern Deutschen Bahn groß geworden ist und über eine hervorragende Qualifikation und gewinnende Persönlichkeit verfügt. Von seinen beruflichen Erfahrungen werden der VHT und damit der Öffentliche Personennahverkehr im Hochtaunuskreis profitieren", so der Vorsitzende des Verbandsvorstands, Landrat Ulrich Krebs. "Arne Behrens hat Erfahrungen im Verkehrsmanagement, der Angebotsplanung, war an Controllingprojekten beteiligt und verfügt über zahlreiche Kenntnisse in Marketing und Vertrieb", berichtet der Landrat. Weitere Stationen seines beruflichen Werdegangs waren beispielsweise die Berliner Verkehrsbetriebe und eine Beratungsfirma für den Öffentlichen Personennahverkehr. Arne Behrens ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Der Schwerpunkt der Arbeit des 45jährigen Diplom-Kaufmanns wird in der Reorganisation des VHT liegen. An erster Stelle steht dabei die Sicherstellung des reibungslosen Busverkehrs im Verbandsgebiet. Behrens liegen hier vor allem die Kommunikation mit den Fahrgästen und der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit den Schulen am Herzen. Ferner gehe es darum, das Prunkstück des VHT, die Taunusbahn, zu erhalten und auszubauen. "Die Taunusbahn ist eine Erfolgsgeschichte, die es in dieser Form selten in Deutschland gibt. An dieser Erfolgsgeschichte entscheidend mitzuarbeiten macht mir Freude", so Arne Behrens. Landrat Krebs fügt als weitere Aufgabe des neuen Geschäftsführers die Vertretung des VHT im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) an. "Wichtigstes Zukunftsprojekt ist hier die Regionaltangente West. Sie hat eine immense Bedeutung für den gesamten Hochtaunuskreis und wird die Attraktivität unseres Standortes weiter fördern", so Krebs.
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