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Widersprüche

Widerspruchstelle des Kommunalen Jobcenters Hochtaunus

Sie haben die Möglichkeit gegen Bescheide des Kommunalen Jobcenters, mit denen Sie nicht einverstanden sind, Widerspruch einzulegen.

Zur Vermeidung dieses förmlichen Verfahrens empfiehlt sich ein vorheriger telefonischer oder persönlicher Klärungsversuch mit dem für Sie zuständigen fachlichen Ansprechpartner. Der Widerspruch muss innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe schriftlich oder mündlich zur Niederschrift erhoben werden. Bitte beachten Sie hierzu die dem Bescheid beigefügte Rechtsbehelfsbelehrung.

Um mögliche Verzögerungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, den Widerspruch direkt an die „Stabsstelle Widersprüche“ zu richten. Sollten für die Bearbeitung Ihres Widerspruchs entscheidungserhebliche Unterlagen fehlen, werden diese direkt von Ihnen angefordert. Dort wird die Entscheidung auf Grund Ihrer Einwendungen in sachlicher und rechtlicher Hinsicht nochmals überprüft und abschließend über Ihren Widerspruch entschieden.

Ist Ihr Widerspruch begründet, wird die Entscheidung zu Ihren Gunsten geändert und Sie erhalten einen Abhilfe- bzw. Änderungsbescheid. Ist der Widerspruch unzulässig bzw. vollumfänglich oder teilweise unbegründet, wird von der Widerspruchstelle ein (Teilabhilfe-) Widerspruchsbescheid erlassen.

In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit die ergangene Entscheidung gerichtlich überprüfen zu lassen. Bei welchem Gericht, innerhalb welcher Frist und in welcher Form die Klage einzureichen ist, können Sie der mit dem Widerspruchsbescheid erteilten Rechtsbehelfsbelehrung entnehmen.

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Ansprechpartner
Kommunales Jobcenter Hochtaunus Stabsstelle Widersprüche, Grundsatz und Rechtsangelegenheiten Ludwig-Erhard-Anlage 1-5 61352 Bad Homburg v.d.H.

Tel: 06172 999 - 8810

Fax: 06172 999 - 9820

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