int(1561022078)

Sternsinger-Empfang in den Hochtaunus-Kliniken

Datum: 07.01.2019
DSC06601_Sternsinger2019

Wenn die Sternsinger die Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg besuchen, werden sie von Landrat Ulrich Krebs, Erstem Kreisbeigeordneten Uwe Kraft, Kreisbeigeordneten Katrin Hechler und der Patientenfürsprecherin und Grüne Dame, Rosemarie Steinkamp empfangen. Um 14 Uhr bringen die Sternsinger der Pfarrei St. Martin in Obererlenbach den Segen und nach einer Andacht in der Krankenhauskapelle besuchen die Sternsinger die verschiedenen Stationen in der Klinik.

15 Sternsinger, begleitet von Christiane Baumann, vertreten dabei alle Mädchen und Jungen, die rund um den diesjährigen Jahreswechsel Spenden für Not leidende Kinder in aller Welt sammeln. "CMB" („Christus segne dieses Haus“) steht nun auch für das Jahr 2019 an der Kapelle in der Klinik, traditionell geschrieben mit Kreide. „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ heißt das Motto in diesem Jahr. Natürlich gibt es auch eine Spende für die Sternsinger-Aktion, die in diesem Jahr besonders auf Kinder mit Behinderung aufmerksam gemacht.

Nach der besinnlichen Andacht starten die Sternsinger ihren Rundgang durch die Bad Homburger Hochtaunus-Kliniken. Bei allen Stationen machen die Kinder halt und singen vor den geöffneten Türen der Krankenzimmer für die Patienten und Angestellten. „Gott segne dieses Haus“ – so lautet traditionell die Botschaft, die Melanie Martins-Fernandes, Carla Schütz, Helene Schütz, Sophia Rispoli, Jette Gerdes, Maximillian Metz, Alexander Metz, Lisa Knaack, Sophie Zimmermann, Noah Jakobi, Lucia Waller, Valentin Vanek, Valerie Vanek, Viviane Vanek und Lilli Runow überbringen.

Die Bundesweite Aktion wird jedes Jahr am Freitag, den 28. Dezember gestartet und die Wege führen außerdem in Kindergärten, Seniorenheime sowie zu zahlreichen Privathäusern, um für notleidenden Kinder zu sammeln. „Bis heute konnten rund 7.200 Euro gesammelt werden“, berichtet Christiane Baumann, die die Aktion jedes Jahr für die Pfarrei organisiert.Von vielen Menschen bekommen die Kinder auch Süßigkeiten geschenkt, die die Helfer dann an die Tagesstätte für Obdachlose „Haus Mühlberg“ weitergeben.

zurück