Informationen der Kreisverwaltung zum Corona Virus

Lageübersicht

Corona

AKTUELLE MELDUNGEN

 Datum 28.10.2020

Corona-Infektionen Hochtaunuskreis
(Stand. 27.10.2020, 17.00 Uhr)

Aktuell Infizierte: 238
Todesfälle: 9
Genesene (1): 848
Bisher bestätigte Infektionen 1.095
7-Tage-Inzidenz (2): 113,4
     
Kommune

Corona-Infektionen

(seit Beginn der Pandemie)

gegenüber 21.10.2020
     
Bad Homburg 288 + 62
Friedrichsdorf 128 + 36
Glashütten 18 + 8
Grävenwiesbach 21 + 2
Königstein 77 + 18
Kronberg 96 + 22
Neu-Anspach 48 + 7
Oberursel 220 + 66
Schmitten 34 + 8
Steinbach 50 + 17
Usingen 63 + 8
Wehrheim 26 + 7
Weilrod 26 + 9

 

Datum: 26.10.2020

Regeln:

Mit dem Erreichen der fünften Eskalationsstufe ordnet der Hochtaunuskreis
zusätzliche und geänderte Maßnahmen an:

  • Treffen in der Öffentlichkeit: mit fünf Menschen/Personen oder maximal zwei Hausständen.
  • Private Feierlichkeiten: mit maximal 5 Personen oder 2 Hausständen.
  • Maskenpflicht: In folgenden Bereichen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden: in Vergnügungsstätten, beim Besuch öffentlicher Veranstaltungen, in öffentlich zugänglichen Bereichen öffentlicher Einrichtungen, bei Trauerfeierlichkeiten sowie in Kirchen und vergleichbaren Räumlichkeiten von Glaubensgemeinschaften; in der Gastronomie abseits des eigenen Sitzplatzes.
  • Sperrzeit: für Gaststätten und öffentliche Vergnügunsstätten von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr (gültig ab dem 27.10.2020 um 8.00 Uhr)

Folgende Maßnahmen wurden bereits getroffen und behalten ihre Gültigkeit:

  • Verbot von Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit: Der Konsum im öffentlichen Raum und die Abgabe von Alkohol ist zwischen 23 und 6 Uhr verboten.
  • Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote: Die Teilnehmerzahl wird auf 100 Personen begrenzt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend. Bereits erteilte oder noch zu erteilende Genehmigungen für öffentliche Veranstaltungen sind mit einem strengen Maßstab zu überprüfen und ggf. zu widerrufen.
  • Besuche in Senioren- und Pflegeheimen: Erlaubt sind 3 Besuche pro Woche von maximal 2 Personen für jeweils eine Stunde.

Die Allgemeinverfügungen finden Sie hier

 

Infektionszahlen steigen weiter an

Die Inzidenz zum Corona-Virus im Hochtaunuskreis ist heute über das Wochenende auf 101,2 angestiegen. „Das Virus breitet sich leider weiter aus, es muss uns aber unbedingt gelingen, die Infektionsketten schnellstmöglich zu unterbrechen. Es liegt in der persönlichen Verantwortung eines jeden Einzelnen, dieses Ziel zu erreichen und mögliche gravierende Folgen abzuwenden“, macht der Erste Kreisbeigeordnete Thorsten Schorr deutlich.

Alle Einschränkungen helfen nur dann, wenn alle Bürgerinnen und Bürger mitmachen und die Kontakte einschränken, lautet der dringende Appell.

Der Erste Kreisbeigeordnete macht nochmals deutlich, dass die Phase der Pandemie sehr ernst ist. Alles was wir, als Bürger, in diesen Tagen und Wochen tun oder nicht tun, wird eine wichtige Rolle spielen, wie wir durch die Corona-Pandemie kommen. „Es sollte das gemeinsame Ziel sein, erneute gravierende Einschnitte in der Wirtschaft sowie eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Wir müssen jetzt handeln, damit die Krankenhäuser nicht schon bald an ihre Grenzen stoßen“, betont der Erste Kreisbeigeordnete weiter.

Der Hochtaunuskreis hat es, wie auch andere Landkreise in der Region, mit einem „breiten Infektionsgeschehen zu tun. Eine große Anzahl der Ansteckungswege lasse sich nicht immer verlässlich zurückverfolgen, es gebe breit gestreute Fälle in Schulen, Kindergärten und Pflegeheimen. Der Kreis habe die Entwicklung fest im Blick.

Um für Klarheit in der Bevölkerung zu sorgen und die gleichen Bewertungsgrundlagen zu haben, entwickelte das Land Hessen das Eskalationskonzept mit unterschiedlichen Stufen. In vielen Bereichen gibt es immer neue und seltsame Spekulationen. „Zu viele Menschen fühlen sich in Zeiten von Social-Media dazu berufen, ihr angebliches Wissen, ihre Kritik und Klagen weiterzugeben, wobei oftmals die Kreisverwaltung die Adresse der nicht immer gut gemeinten Äußerungen ist. „Diese sorgen nicht nur dafür, dass das Hilfetelefon blockiert wird. Es hat auch zur Folge, dass unter anderem etwa ein Anruf eines Bürgers nicht angenommen werden kann, der ein wichtiges Anliegen hat“. Zudem weißt der Hochtaunuskreis darauf hin, dass er sich strikt an die Vorgaben des Bundes und Landes hält.

Bei den Auflagen von letzter Woche hatte sich der Verwaltungsstab des Landkreises an dem orientiert, was die Landkreise in der Rhein-Main-Region beschlossen haben, um möglichst einheitliche Regelungen zu treffen. Darüber hinaus werden sich die Nachbarkreise und der Hochtaunuskreis noch diese Woche zur aktuellen Corona-Lage neu beraten.

Das Eskalationskonzept des Land Hessen werde in Details fortgeschrieben und ist hier einsehbar:

https://innen.hessen.de/sites/default/files/media/hsm/eskalationskonzept.pdf .

Alle Verfügungen sind auf der Homepage des Hochtaunuskreises unter:

https://www.hochtaunuskreis.de/News-cat-1146.html  abrufbar.

Der Landkreis hat für die Bürgerinnen und Bürger ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Corona-Virus eingerichtet. An den Leitungen sitzen Mitarbeiter aus der Verwaltung bzw. aus den Gesundheitsämtern. Die Hotlines sind auch am Wochenende besetzt. Die Hotline ist montags bis sonntags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Telefonnummer 06172/999-4799 zu erreichen.

 
Datum: 23.10.2020

Hochtaunuskreis erlässt neue Allgemeinverfügung

Im Hinblick auf die steigenden Corona-Fallzahlen muss gemäß des Präventions- und Eskalationskonzeptes des Landes Hessen eine Sperrstunde von 23 Uhr bis 6 Uhr für das Gaststättengewerbe sowie öffentliche Vergnügungsstätten eingeführt werden. Mit neuer Allgemeinverfügung gilt diese Beschränkung ab Dienstag, den 27. Oktober 2020.

Unabhängig von dieser neuen Verfügung wiederholt der Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr die dringende Bitte, dass jede und jeder Einzelne konsequent den Mindestabstand wahrt, den Mund-Nasen-Schutz trägt und die Hygieneregeln einhält.

Alle Maßnahmen dienen dem obersten Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und damit die Funktionsfähigkeit der medizinischen Versorgung unter allen Umständen weiter zu erhalten sowie ältere und gefährdete Menschen zu schützen.

 

Datum 22.10.2020

Inzidenz weiter gestiegen – Hochtaunuskreis erreicht die höchste Warnstufe

Der Inzidenzwert für den Hochtaunuskreis ist weiter angestiegen. Heute erreichte der Landkreis die fünfte und somit höchste Eskalationsstufe. Dies ist der Fall, ab 75 neuaufgetretenen Infektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten sieben Tage.

Im Juli 2020 hat das Land Hessen ein fünfstufiges Präventions- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus erlassen. Schon mit Erreichen der dritten und vierten Stufe hat sich der Hochtaunuskreis in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) sowie den Städten und Landkreisen des Rhein-Main Gebietes, die von einer erhöhten Inzidenz betroffen sind, abgestimmt.

Mit dem Erreichen der fünften Eskalationsstufe ordnet der Hochtaunuskreis zusätzliche und geänderte Maßnahmen an:

 

• Treffen in der Öffentlichkeit: mit fünf Menschen/Personen oder maximal zwei Hausständen.

• Private Feierlichkeiten: mit maximal 5 Personen oder 2 Hausständen.

• Maskenpflicht: In folgenden Bereichen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden: in Vergnügungsstät-ten, beim Besuch öffentlicher Veranstaltungen, in öffentlich zugänglichen Bereichen öffentlicher Einrichtungen, bei Trauerfeierlichkeiten sowie in Kirchen und vergleichbaren Räumlichkeiten von Glaubensgemeinschaften; in der Gastronomie abseits des eigenen Sitzplatzes.

 

Eine entsprechende Allgemeinverfügung wird in Kürze veröffentlicht. Folgende Maßnahmen wurden bereits getroffen und behalten ihre Gültigkeit:

 

• Verbot von Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit: Der Konsum im öffentlichen Raum und die Abgabe von Alkohol ist zwischen 23 und 6 Uhr verboten.

• Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote: Die Teilnehmerzahl wird auf 100 Personen begrenzt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend. Be-reits erteilte oder noch zu erteilende Genehmigungen für öffentliche Veranstaltungen sind mit einem strengen Maßstab zu überprüfen und ggf. zu widerrufen.

• Besuche in Senioren- und Pflegeheimen: Erlaubt sind 3 Besuche pro Woche von maximal 2 Personen für jeweils eine Stunde.

• Schulen: Ab der 5. Jahrgangsstufe besteht eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch für den Präsenzunterricht im Klassen- und Kursverband. Dies gilt auch für Schulkantinen außer beim Sitzen auf dem eigenen Platz am Tisch.

• Schulsport findet für die Schülerinnen und Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe nur kontaktlos und im Freien statt.

• Profisportveranstaltungen im Hochtaunuskreis finden oh-ne Zuschauer statt.

 

„Weiterhin ist Achtsamkeit und Vorsicht ein guter Ratgeber“, appel-liert Thorsten Schorr an die Bürgerinnen und Bürger des Kreises. „Dass wir uns alle an die „AHA + L Regel“ (Abstand, Hygiene, All-tagsmaske und Lüften) halten, ist zwingend notwendig.“

Der Landkreis hat für die Bürgerinnen und Bürger ein Bürgertele-fon für alle Fragen rund um das Corona-Virus eingerichtet. Das Bürgertelefon ist montags bis sonntags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 06172/999-4799 zu erreichen.

Das Eskalationskonzept kann jederzeit auf der Homepage der Hessischen Landesregierung https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hsm/eskalationskonzept.pdf eingesehen werden.

 

 

Datum: 21.10.2020

Hochtaunuskreis einigt sich mit Kommunen Corona-Zahlen wöchentlich bekanntzugeben

Die Zahl der Corona-Infizierten ist im Hochtaunuskreis weiter gestiegen. Auch in Abstimmung mit den Hochtaunuskreis-Kommunen möchte der Landkreis aufgrund der steigenden Infektionszahlen fortan die Corona-Zahlen der einzelnen Kommunen wöchentlich, immer mittwochs, unter www.hochtaunuskreis.de bekanntgeben.

Mit dem Anstieg der Corona-Infektionen steigt auch bei den Menschen die Unsicherheit. Auf unterschiedlichen Wegen haben Bürger*innen darum gebeten, die Infektionszahlen in detaillierter Verteilung auf kommunaler Ebene bekanntzugeben. Das teilte Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr mit.

„Bisher haben wir wegen vergleichsweise niedriger Zahlen mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte Infizierter von einer Veröffentlichung abgesehen, da in vielen Fällen einzelne Infizierte Menschen vor allem in kleineren Gemeinden identifizierbar geworden wären“ teilt die Pressestelle mit. „Mit steigenden Zahlen und zunehmender Dauer der Corona-Pandemie ist diese Identifizierbarkeit einzelner Personen nicht mehr gegeben“.

Das Gesundheitsamt betont, dass niedrige Fallzahlen in einer Gemeinde keinesfalls bedeuteten, man müsse Abstands- und Hygieneregeln nicht einhalten. Der Umstand, dass in vielen Fällen der Ursprung von Infektionen nicht genau ermittelt werden kann, bedeute besondere Achtsamkeit. Bei den Fällen im Hochtaunuskreis handle es sich aktuell nicht um größere zusammenhängende Infektionsgeschehen, sondern um viele voneinander unabhängige Geschehen, was die Nachverfolgung von Infektionsketten noch schwieriger mache.

Stand 21.10.2020

Inzidenz innerhalb der letzten 7 Tage: 74,2 /100.000 Einwohnern

 

Gesamtzahl positiv getesteter Personen seit
Beginn der Pandemie (auf den Kreis bezogen)               825

hiervon verstorben:                                                                       8
hiervon noch isoliert:                                                               158
hiervon genesen und entisoliert:                                          659

 

Städte & Gemeinden
(Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie)

Bad Homburg                                                                             226

Friedrichsdorf                                                                                92

Glashütten                                                                                     10

Grävenwiesbach                                                                          19

Königstein                                                                                     59

Kronberg                                                                                        74

Neu-Anspach                                                                                41

Oberursel                                                                                     154

Schmitten                                                                                       26

Steinbach                                                                                       33

Usingen                                                                                          55

Wehrheim                                                                                      19

Weilrod                                                                                           17

 

 

Datum 19.10.2020

Weiter steigende Zahlen im Hochtaunuskreis – die Kurve abzuflachen hat oberste Priorität

 

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus steigt in Deutschland rasant an. Der Hochtaunuskreis hat sich in der vergangenen Woche eng mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HSMI) und den Städten und Landkreisen des Rhein-Main Gebiets, die von einer erhöhten Inzidenz betroffen sind abgestimmt.

Das Land Hessen hat im Juni 2020 ein fünfstufiges Schutz- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus erlassen.
Es ist davon auszugehen, dass der Hochtaunuskreis die fünfte Eskalationsstufe in Kürze erreicht.

Um das Infektionsgeschehen weiter einzudämmen beschließt der Hochtaunuskreis weitere Maßnahmen:

  • Begrenzung der Teilnehmer*innen bei Feiern im privaten Raum/häuslichen Umfeld auf 10 Personen aus max. 2 Hausständen.
  • Begrenzung der Teilnehmer*innen bei Feiern im öffentlichen Raum auf 10 Personen.
  • Begrenzung der Teilnehmer*innen auf 100 Personen für Zusammenkünfte und Veranstaltungen kultureller Art, wie z.B. Kino, Theater.
  • Alkoholverkaufs- und Abgabeverbot zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr.

Eine entsprechende Allgemeinverfügung wird in Absprache mit dem Sozialministerium erarbeitet, abgestimmt und in Kürze veröffentlicht.

„Wichtig ist es derzeit Prioritäten zu setzten und das Gesundheitssystem nicht zu überlasten“: so Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr.
Ebenso ist es vorrangig, dass Schulen und Kindergärten geöffnet bleiben und wirtschaftliche Aktivitäten stattfinden können.

Schorr appelliert erneut an die Bürgerinnen und Bürger, abzuwägen und gut zu überlegen, welche Freizeitaktivitäten wirklich nötig sind.
„Diese Zeiten verlangen uns allen sehr viel Disziplin und Verantwortungsgefühl ab“ betont Schorr. „Nur gemeinsam kann uns ein Rückgang zur Normalität gelingen.“

Weiterhin gilt es, sich an die „AHA + L“ Regel, Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und Lüften zu halten.

 

Datum 15.10.2020

Gemeinsam das Ausbruchsgeschehen eindämmen – weiterhin so viel öffentliches und privates Leben im Hochtaunuskreis aufrechterhalten wie möglich

 

Hochtaunuskreis Aufgrund der weiter steigenden Corona Infektionszahlen gelten im Hochtaunuskreis ab kommender Woche zusätzliche Maßnahmen. Gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI), den Städten Frankfurt, Wiesbaden, Offenbach und Darmstadt sowie dem Landkreis Groß-Gerau, dem Main-Taunus-Kreis, dem Main-Kinzig-Kreis und dem Rheingau-Taunus-Kreis, die von der erhöhten Inzidenz betroffen sind, will der Hochtaunuskreis schnell und regional handeln, um die steigenden Zahlen der Neuinfektionen in der Corona-Pandemie niedrig zu halten.

 "Mir ist bewusst, dass vor uns die schwierigere Zeit der Herbst- und Wintermonate liegt", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr. Die steigenden Infektionszahlen seien Grund zur Sorge. Aber man wisse seit dem Frühjahr, dass man sich dem mit den richtigen Maßnahmen auch entgegenstellen könne, sagte Schorr. Mit dem Minister für Soziales und Integration, Kai Klose, und den betroffenen Städten und Landkreisen des Rhein-Main-Gebiets wurde ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt. Operative Hektik sei das falsche Signal. Wichtig und effektiv seien gemeinsam koordinierte Maßnahmen, die man den Bürgerinnen und Bürgern der Region senden könne.

Mit Erreichen der vierten Eskalationsstufe, also einem Inzidenzwert ab 50 ist es den örtlichen Behörden möglich, Beschränkungen zu erlassen. Es ist davon auszugehen, dass der Hochtaunuskreis die nächste Eskalationsstufe zum Wochenende erreicht.

Zu den Maßnahmen, die der Kreis gemeinsam mit allen Beteiligten festgelegt hat, gehören: verstärkte Maskenpflicht, Besuchsregelung für Altenheime und Regelungen für Sportveranstaltungen. Entsprechende Allgemeinverfügungen werden in Absprache mit dem Sozialministerium und den Gebietskörperschaften Rhein Main erarbeitet, abgestimmt und dann in Kürze veröffentlicht. Sie treten in der kommenden Woche in Kraft.

Die Landkreise und Städte des Rhein-Main-Gebiets mit einer Inzidenz von 35 und mehr haben sich auf folgende gemeinsame Corona-Maßnahmen verständigt:

  • Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse für zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstferien.
  • Schulsport wird zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstferien nur kontaktlos und im Freien stattfinden. Für Grundschüler*innen kontaktlos.
  • Ab einer Inzidenz von 50 wird die Besuchsregelung in Alten- und Pflegeheimen auf maximal drei Besuche pro Woche/ mit maximal 2 Personen für jeweils eine Stunde begrenzt.
  • Profisportveranstaltungen finden ab einer Inzidenz von 35 entsprechend des Beschlusses des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chef*innen der Staatskanzleien ohne Zuschauer*innen statt.
  • Sperrstunden werden ab einer Inzidenz von 50 erforderlich und in den Gebietskörperschaften einheitlich von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr umgesetzt.

Zusätzlich haben Bund und Länder folgende Maßnahmen festgelegt:

-          Bei steigenden Infektionszahlen und ab einer Inzidenz von 35 gilt eine Teilnehmerbegrenzung von 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 Teilnehmern im privaten Raum.

-          Bund und Länder fordern eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in Gebiete und aus Gebieten heraus, welche die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigen, zu vermeiden.

Das Kreis-Gesundheitsamt teilt mit, dass derzeit keine örtlich zu begrenzenden Infektionsherde auszumachen sind. Ist ein Hotspot erkennbar, wird das Gesundheitsamt darüber hinaus gezielt reagieren und gegebenenfalls Einrichtungen, Betriebe, Begegnungsstätten und Angebote schließen oder einstellen und Zusammenkünfte untersagen.

In den meisten Kreisen handelt es sich zumeist um ein diffuses Geschehen mit vermehrten Häufungen von Infektionen, die im Zusammenhang mit Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis, oder auch bei jüngeren Reiserückkehrern stehen. „Uns ist bewusst, dass den Bürgerinnen und Bürgern derzeit sehr viel abverlangt wird. Gerade wenn es etwas zu feiern gibt, kommt man gerne mit Familie und Freunden zusammen. Wir bitten jedoch auch um sorgfältige Prüfung und kritisches Abwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten im Hinblick auf die derzeitige Situation vertretbar sind“, betont Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr.

Während der Coronavirus-Ausbreitung stimmt sich der Hochtaunuskreis bereits seit Überschreitung der 35er Stufe mit dem hessischen Ministerium für Soziales und Integration, den Landkreisen und kreisfreien Städte über die tägliche Bekanntgabe von neuen Fällen ab. Bislang wurden Pressemitteilungen zu bestätigten oder unbestätigten Fällen von Sars-CoV-2-Infektionen verschickt, nachdem Meldungen an das Landeszentrum Gesundheit vorgenommen wurden. Das könne zu widersprüchlichen Darstellungen (siehe heutiger Bericht TZ) in der Öffentlichkeit und einem verzerrten Lagebild führen, sodass auch hier über eine einheitliche und sinnvolle Vorgehensweise abgestimmt wird.
Es wurde sich darauf geeinigt, dass die Infektionszahlen, die das Ministerium täglich bekannt gibt, als Referenzwert gelten.

Aktuelle Meldungen werden regelmäßig über die App des Hochtaunuskreises versendet und sind auf der Webseite des HMSI unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona einsehbar. Informationen und wichtigen Kontakte rund um das Corona-Virus finden die Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite des Hochtaunuskreises unter www.hochtaunuskreis.de.

"Mir ist klar, dass wir all das nur bewältigen können, wenn weiterhin die Bereitschaft der Bürger vorhanden ist, die notwendigen Maßnahmen einzuhalten, um gemeinsam einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich die Pandemie in unserem Landkreis nicht weiter ausbreitet." Man habe sich mit allen Beteiligten darauf verständig, dass es Prioritäten gibt: Wir müssen die Wirtschaft am Laufen halten und wir wollen, dass Kinder und Jugendliche weiterhin in Schulen und Kindergärten gehen können, wenn es möglich ist.“ Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr appelliert weiter an das Durchhaltevermögen und Verantwortungsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger: „Wir können gemeinsam die Rückkehr zur Normalität schaffen, wenn wir uns achtsam und verantwortungsvoll verhalten.“

 

Datum 14.10.2020

Sorge über steigende Infektionszahlen: Hochtaunuskreis erreicht Stufe 3 des Eskalationskonzeptes

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus steigt seit Ende Juli mit zunehmender Geschwindigkeit in Deutschland wieder an. In Anbetracht sinkender Temperaturen und der Verlagerung von Gruppenaktivitäten in Innenräumen wächst die Gefahr, dass es zu einer schwer kontrollierbaren Entwicklung der Pandemie kommt. Mit 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Landkreis in den letzten sieben aufeinanderfolgenden Tagen befindet sich der Hochtaunuskreis kurz vor der 3. Warnstufe des Präventions- und Eskalationskonzeptes des Landes Hessen.

 Im Juni 2020 hat das Land Hessen ein fünfstufiges Schutz- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus erlassen. Das Konzept soll ermöglichen, lokal begrenzte und damit zielgenaue Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Stufe drei des Konzeptes sieht u.a. vor:

  • Der Verwaltungsstab COVID-19 des Landkreises, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung (Gesundheitsamt, Personalabteilung, Kreisordnungsbehörden, Gefahrenabwehr, Hochtaunus-Kliniken, Polizei und der Öffentlichkeitsarbeit), der zu Beginn der Pandemie von Seiten des Kreises gebildet wurde und regelmäßig tagt, steht in einem engen Austausch mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.
  • unverzügliche Informationen des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration sowie das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen durch das Gesundheitsamt. Durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration erfolgt eine Alarmmeldung an das Robert Koch-Institut
  • Öffentlichkeitsarbeit und Informationen für die Bürger werden intensiviert
  • Vorbereitungen für die nächsten Stufen sind zu treffen
  • Verstärkung und Ausweitung der bisherigen Maßnahmen. Insbesondere sind kontaktbeschränkende Maßnahmen sowie die weitergehende Schließung von Einrichtungen und Betrieben, die im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen stehen, zu erwägen.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung arbeitet seit Beginn der Pandemie mit Hochdruck und von Montag bis Sonntag daran, insbesondere durch Kontaktpersonennachverfolgung und das Anordnen von Quarantänemaßnahmen, das Ausbruchgeschehen einzudämmen. Bislang wurden 627 Personen im Kreis mit dem Virus infiziert. Der Inzidenzwert liegt bei 34,2. Derzeit ist kein konkreter Infektionsherd/Hotspot für das erhöhte Infektionsgeschehen und die Auslösung der Stufe drei verantwortlich. Das Gesundheitsamt wird punktuell reagieren, wenn es Ansatzpunkte für ein Entgegenwirken gibt.
Schulen und Kindergärten bleiben weiterhin geöffnet und der Unterricht findet statt. Dazu hatte der Hochtaunuskreis nach den Sommerferien den Schulleiter*innen zum ersten Schultag überarbeitete Hygienerichtlinien an die Hand gegeben, die auf den Hygieneplan des Hessischen Kultusministeriums abgestimmt sind. Kommt es zu Infektionsherden in Schulen bzw. einzelnen Klassen, wird das Gesundheitsamt weiterhin individuelle und der Situation angemessene Quarantäneverordnungen entscheiden.

Vor diesem Hintergrund ruft Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr die Bevölkerung auf, von nicht notwendigen Fahrten in die Nachbarländer und insbesondere in Risikogebiete abzusehen. Zudem erinnert er angesichts steigender Fallzahlen erneut daran, sich auf jeden Fall weiterhin an die "AHA+L"-Regel "Abstand, Hygiene, Alltagmaske und Lüften" zu halten.

Die Altersverteilung der Infizierten hat sich verändert, laut Robert-Koch-Institut tauchen in den Statistiken zurzeit mehr jüngere als ältere Menschen auf. Dies erkläre auch die allgemeine Entwicklung, dass es zurzeit weniger schwere Krankheitsverläufe gebe. Dieses Phänomen kann sich jederzeit mit steigenden Infektionszahlen ändern.

 „Normalität und ein Leben ohne Corona-Regeln wird mit Geduld wieder möglich sein. Worauf es jetzt ankommt ist Achtsamkeit und Zusammenhalt“ appelliert Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr an die Bürger*innen des Hochtaunuskreises. „Dies dient dem Schutz aller Bürger*innen und wir schützen so die Risikogruppen, die einer erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt sind.“

 

 

Datum 13.10.2020

Wichtige Informationen von der Hessischen Landesregierung:

Neue Beschlüsse:
Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus angepasst

Das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung hat die bestehenden Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus angepasst. Diese sind zum einen angesichts der steigenden Infektionszahlen notwendig. Zugleich laufen viele bestehende Corona-Verordnungen in Hessen zum 31.10. aus und müssen entsprechend angepasst, verändert bzw. verlängert werden.

„Wir stehen vor der Herbst-/Wintersaison und damit vor der Herausforderung, unsere Gesundheitssysteme weiterhin nicht zu überlasten, wenn Corona-Infektionen und die Grippewelle uns zeitgleich ins Haus stehen. Wir werden – wie gewohnt – besonnen und mit Augenmaß handeln“, sagten Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose am Montag auf einer Pressekonferenz in der Hessischen Staatskanzlei. „Wir setzen bewährte Maßnahmen fort, um unsere Erfolge bei der Bekämpfung der Pandemie nicht zu gefährden. Gleichzeitig können wir Lockerungen stets nur mit Augenmaß vertreten.“

Der Ministerpräsident rief mit Blick auf die stark steigenden Infektionen im Rhein-Main-Gebiet zur Vorsicht auf. „Wir müssen alles daransetzen, einen erneuten Lockdown zu verhindern. Unser Ziel ist klar: Wir wollen, dass Schulen und Kitas offenbleiben. Wir wollen auch Betriebe und Geschäfte offenhalten. Deshalb müssen wir jetzt bei privaten Feiern, im Urlaub und in der Freizeit zusätzliche Einschränkungen in Kauf nehmen. Auch wenn uns das allen schwerfällt.“

Außerdem hat sich das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung mit der Leiterin des Virologischen Instituts der Universitätsklinik Frankfurt, Prof. Dr. Sandra Ciesek sowie dem Leiter des Instituts für Virologie an der Philipps-Universität Marburg Prof. Dr. Stephan Becker über den aktuellen Stand des Infektionsgeschehens in Hessen und Deutschland ausgetauscht.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Private Feiern:

Da diese immer wieder Herde von erheblichen Ausbruchsgeschehen waren und sind, werden

  • private Feiern außerhalb der eigenen Wohnung auf max. 50 Personen begrenzt.
  • Für Feiern in privaten Räumen wird eine Höchstteilnehmerzahl von 25 Personen dringend empfohlen.

Veranstaltungen / Kulturangebote:

  • Für öffentliche Veranstaltungen gilt weiterhin eine Begrenzung auf 250 Personen. Voraussetzung ist das Vorliegen eines Hygienekonzeptes. Veranstaltungen mit mehr Personen, bedürfen einer zusätzlichen Genehmigung durch das örtliche Gesundheitsamt,
  • Die bisherige 3-Quadratmeter-Regelung bei Veranstaltungen oder Kulturangeboten wie Theater, Konzerten oder Kinos entfällt. Es gelten die allgemeinen Abstands- und Kontaktregeln (1,5 Meter Abstand, max. 10 Personen zusammen) wie bspw. in der Gastronomie. Auch in Schwimmbädern wird die 3-Quadratmeter-Regelung aufgehoben.
  • Bei Zusammenkünften von Seniorinnen und Senioren wurde die Teilnehmerzahl bislang gesondert begrenzt. Dies wird aufgehoben. Es gelten die gleichen Vorgaben wie bei anderen Zusammenkünften.
  • Für Clubs und Tanzlokale gelten künftig die gleichen Regeln wie für die Gastronomie. Das bedeutet, diese können Gäste unter den geltenden Maßnahmen genau wie Bars und Restaurants bewirten. Es gilt aber ein Verbot von Tanzveranstaltungen. Dafür sind räumliche Vorkehrungen zu treffen. Die Öffnung muss durch das örtliche Gesundheitsamt genehmigt werden.

Geschäfte / Märkte:

  • Auch in Geschäften entfällt die 3-Quadratmeter-Regelung. Es gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln.
  • Die Spielbereiche für Kinder in Geschäften und auf Märkten dürfen wieder öffnen.
  • Auf Märkten mit einem erheblichen gastronomischen Angebot gelten jetzt die gleichen Anforderungen wie in Gaststätten. Dazu zählen insbesondere Abstandsregeln, Angabe von Kontaktdaten und die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Kellnerinnen und Kellner.

Gästelisten / Kontaktnachverfolgung:

  • In der Vergangenheit hat sich bei Ausbruchsgeschehen gezeigt, dass falsche Angaben auf Gästelisten in der Gastronomie die Kontaktdatennachverfolgung erschwert haben. Deshalb soll die Angabe falscher Daten mit einem Bußgeld belegt werden.
  • Dementsprechend wird eine Pflicht der Gäste zur vollständigen und wahrheitsgemäßen Angabe der Daten zur Kontaktnachverfolgung in die Verordnung aufgenommen. Die Betreiber bzw. Veranstalter müssen die Angaben auf Plausibilität überprüfen. Dazu kann die Vorlage des Personalausweises bzw. Passes verlangt werden.
  • Auch Betreiber körpernaher Dienstleistungen wie bspw. Nagelstudios oder Friseure müssen zukünftig die Kontaktdaten ihrer Kundinnen und Kunden für eine mögliche Kontaktnachverfolgung erfassen. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der beginnenden Erkältungszeit notwendig.

Mund-Nasen-Bedeckung:

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist zukünftig auch

  • in Wahlräumen und in Wahlkabinen
  • während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen

vorgeschrieben.

Schule

  • In Schulen gilt weiterhin eine Maskenpflicht außerhalb der Klassenzimmer, bspw. auf den Schulhöfen oder in den Gängen.
  • Vor Ort können Ausnahmen bestimmt werden. Die neue Verordnung stellt klar: Beim Essen und Trinken darf auch auf dem Schulhof der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. Gleiches gilt, wenn es zu schulischen Zwecken erforderlich ist.

Reisebestimmungen / Beherbergungsverbot

Die bestehenden Regelungen bleiben bestehen.

Die Verordnungen treten am 19.10.2020 in Kraft und gelten bis zum 31. Januar 2021.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen im Hochtaunuskreis

Halloween – in diesem Jahr ohne Jagd nach Süßem
Mittwoch, den 28. Oktober 2020

Halloween – in diesem Jahr ohne Jagd nach Süßem

Hochtaunuskreis. „Süßes oder sonst gibt´s Saures“ wenn dieser Satz erklingt, wissen wir es ist Halloween. Auch im Hochtaunuskreis ist es schon...  mehr

Corona Fallzahlen
Mittwoch, den 28. Oktober 2020

Corona Fallzahlen

Hochtaunuskreis. Im Hochtaunuskreis sind mit Stand 27.Oktober 2020, 17.00 Uhr, 238 Menschen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Um die...  mehr

Infektionszahlen steigen weiter an
Montag, den 26. Oktober 2020

Infektionszahlen steigen weiter an

Hochtaunuskreis. Die Inzidenz zum Corona-Virus im Hochtaunuskreis ist heute über das Wochenende auf 101,2 angestiegen. „Das Virus breitet sich...  mehr

Neue Allgemeinverfügung im Hochtaunuskreis
Freitag, den 23. Oktober 2020

Neue Allgemeinverfügung im Hochtaunuskreis

Hochtaunuskreis. Im Hinblick auf die steigenden Corona-Fallzahlen muss gemäß des Präventions- und Eskalationskonzeptes des Landes Hessen eine Sperrstunde...  mehr