Informationen der Kreisverwaltung zum Corona Virus

Corona-Impfzentrum

 

Datum 19.01.2021

Corona-Impfung: Menschen schützen – mobile Impfteams aufgestockt – Schwerpunkt der Impfungen bleiben Pflegeeinrichtungen – Über 3.100 Menschen geimpft

Der Hochtaunuskreis hat die mobilen Impfteams, die in Pflegeeinrichtungen impfwillige Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personal impfen, aufgestockt. So sind jetzt im Auftrag des Landes vier mobile Impfteams, die zu ca. einem Drittel, mit je zwei Ärztinnen und Ärzten doppelt besetzt sind, unterwegs zu stationären Pflegeeinrichtungen, um dort die besonders für einen schweren Krankheitsverlauf anfälligen Menschen zu impfen. Ebenfalls können Pflegerinnen und Pfleger in diesen Einrichtungen – nach Anmeldung durch die Einrichtung – geimpft werden. In 14 von insgesamt 32 gemeldenden Alten- und Pflegeeinrichtungen wurde die erste Impfung an die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte verabreicht. Bewohner und Pflegekräfte des Haus Emmaus in Oberursel haben bereits die zweite Corona-Impfung erhalten. Zudem sind in den Hochtaunus-Kliniken und für den ambulanten Rettungsdienst Lieferungen von Impfdosen eingetroffen und die Beschäftigten wurden geimpft. Insgesamt wurden bis heute rund 3100 Menschen gegen das Corona-Virus erfolgreich im Landkreis erst-geimpft.

„Alle Pflegeeinrichtungen und die Bewohnerinnen und Bewohner, als auch die Beschäftigten haben die Impfung dankbar angenommen und sind froh, dass es jetzt eine Möglichkeit gibt, die Pandemieauswirkungen in den Pflegeeinrichtungen zu begrenzen. Die Impfungen waren durch das Organisationsteam des Impfzentrums sehr gut vorbereitet“, erklärte Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr.

Zuvor wurden von den Alten- und Pflegeeinrichtungen Listen mit den Namen der Personen erfragt, die geimpft werden wollten. Der Aufwand, alle notwendigen Daten und Einwilligungen zu erhalten, war hoch. Zusammen mit der Organisation der Arbeitsabläufe und Materialien für die mobilen Impfteams und im Impfzentrum, bedeutete das für das Organisationsteam einen 12-Stunden-Tag an 6 Tagen in der Woche. Insgesamt werden aktuell im Impfzentrum und bei den mobilen Impfteams, je nach Grösse der Einrichtung, 2-5 Ärztinnen und Ärzte sowie 3-4 impfberechtigte Personen eingesetzt. Zudem unterstützen 4-6 Verwaltungshelferinnen und Verwaltungshelfer die Impfungen, 2-4 Mitarbeiter helfen bei der Zubereitung in der Apotheke im Impfzentrum.

„Unser komplettes Team des Impfzentrums ist einsatzbereit und motiviert. In den nächsten Wochen werden weitere Impfstoffe zur Verfügung stehen, damit wir immer mehr Menschen mit Impfstoff versorgen können. Dankeschön an alle, die dazu ihren Beitrag leisten,“ sagte Thorsten Schorr. Die Impfstoffe für die notwendige zweite Impfung stehen landesseitig zur Verfügung und werden so geliefert, dass sie nach der vorgesehenen Zeit verabreicht werden können.

Zudem verweist der Gesundheitsdezernent darauf, dass Gespräche mit den Kommunen im Usinger Land geführt werden, wie über 80-Jährige, die schlecht mobil sind und keine Hilfe aus dem familiären oder nachbarschaftlichen Umfeld für die Fahrt ins Impfzentrum bekommen, unterstützt werden können. Wichtig ist, dass die Arbeit erst losgehen kann, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht.

Das Land Hessen sieht die Öffnung der weiteren 22 hessischen Impfzentren für den 9. Februar vor, um flächendeckend die Schutzimpfungen zu ermöglichen.

 

Zusatzinformation:

Solange der Corona-Impfstoff noch knapp ist, müssen die mobilen Impfteams nach der bundesweiten Priorisierung vorgehen. Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen sowie alle Menschen über 80 gehören zur Gruppe 1 mit höchster Priorität. Nur Personen aus dieser Gruppe können derzeit eine Impfung erhalten. Die Corona-Impfverordnung der Bundesregierung gibt einen Überblick dazu: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/corona-impfverordnung-1829940

 

 

 

 

 

 

Datum 12.01.2021

Öffnung der regionalen Impfzentren – Landrat und Erster Kreisbeigeordneter fordern Start für kreiseigenes Impfzentrum

Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahre des Hochtaunuskreises, die nicht in einer Betreuungseinrichtung leben, können sich ab dem 19. Januar 2021 in dem regionalen Impfzentrum Frankfurt gegen das Corona-Virus impfen lassen.

Landrat Ulrich Krebs und Erster Kreisbeigeordnete Thorsten Schorr kritisieren, dass die älteren Bürgerinnen und Bürger nicht in dem eigens geschaffenen Impfzentrum des Hochtaunuskreises, in Bad Homburg, gegen das Virus geimpft werden können. Der zögerliche Impfbeginn der hochbetagten Menschen und damit verbunden die weite Anreise in das Impfzentrum nach Frankfurt sei eine Zumutung, äußerten sich Krebs und Schorr. Zumal diese Menschen den Weg ein weiteres Mal auf sich nehmen müssten, um die zweite Impfung zur Vervollständigung des Impfschutzes zu erhalten.

Das Land Hessen hatte zunächst die Aktivierung der sechs regionalen Impfzentren in Kassel, Heuchelheim (Gießen), Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt angeordnet. Grund dafür sind die derzeitig nur knapp vorhandenen Impfvorräte.
„Das Impfzentrum des Hochtaunuskreises sei bereit und kann jederzeit vollumfänglich mit dem Impfen starten“, betonen der Kreischef und Erster Beigeordneter. Beide setzen darauf, dass weiterer Impfstoff zügig zur Verfügung stünde, damit der Aktivierungsbefehl von Seiten des Landes Hessen für das Impfzentrum des Kreises eintreffe. Die ersten Impfungen im Hochtaunuskreis konnten bereit am 27. Dezember des vergangenen Jahres über die mobilen Teams in den ersten Alten- und Pflegeeinrichtungen des Kreises verabreicht werden.

Das Land Hessen sieht folgende Regelung vor:

Bürgerinnen und Bürger, aus dem Hochtaunuskreis, über 80 Jahren können ab dem 19. Januar in dem regionalen Impfzentrum in Frankfurt geimpft werden. Dazu ist eine Anmeldung nötig.

 

Möglich ist die Anmeldung ab dem 12. Januar 2021 unter:

TELEFON: 116 117 oder 0611-505 92 888
                   Erreichbarkeit täglich von 8.00 Uhr – 20.00 Uhr

INTERNET: www.impfterminservice.de oder

        www.impfterminservice.hessen.de

 

Datum 05.01.2021

Innenminister Peter Beuth und Gesundheitsminister Kai Klose
„Mobile Impfungen schreiten voran“

Lesen Sie hier.


Datum 04.01.2021

Regionale Impfzentren öffnen am 19. Januar 2021

Hessinnen und Hessen, die der höchsten Priorisierungsgruppe nach der Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriumsangehören, können sich ab dem 12. Januar 2021für ihre persönliche Corona-Schutzimpfung anmelden.

Lesen Sie hier

 

Datum 22.12.2020

Impfzentrum verfügt über ausreichend Personal

Bereits jetzt haben mehr als 850 Bürgerinnen und Bürger, überwiegend mit medizinischem Hintergrund, ihre Mitarbeit angeboten und sich für einen Dienst im Impfzentrum registrieren lassen.

Für den Einstieg und Start des Impfzentrums liegen derzeit genügend Bewerbungen vor. Daher ist eine Bewerbung für den Dienst im Impfzentrum derzeit nicht mehr möglich.

Falls zukünftig der Bedarf für weitere Personaleinstellung entsteht, wird der Hochtaunuskreis einen erneuten Bewerbungsaufruf starten.

 

Datum 22.12.2020

Größte Impfaktion in der Geschichte des Kreises startet

Die größte Impfaktion des Landes und somit des Hochtaunuskreises startet. Am Sonntag, den 27. Dezember 2020 wird der Hochtaunuskreis mit den ersten 155 Impfdosen beliefert.

„Sukzessive folgen weitere Lieferungen, so dass im ersten Quartal des kommenden Jahres mit dem Aktivierungsbefehl durch das Land Hessen für den Vollbetrieb des Impfzentrums zu rechnen ist,“ verkündet Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr. „Es ist ein schönes Signal, dass wir nun mit den Impfungen starten können. So kann es uns gelingen ein Stückchen Normalität zurückzugewinnen.“

Gestartet wir mit den Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen durch die mobilen Teams bereits am kommenden Sonntag, dem 27. Dezember 2020. Die Priorisierung, wer zuerst geimpft wird, wird vom Land Hessen festgelegt. Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr betonte wie wichtig es sei, dass bei den Bürgerinnen und Bürgern gestartet werde, die den Schutz vor dem gefährlichen Virus am dringendsten benötigten.

Der Impfstoff wird zentral vom Land Hessen an die Impfzentren, so auch im Hochtaunuskreis, geliefert.  Ankommen wird der Impfstoff in Kühlboxen mit Trockeneis. Im Hochtaunuskreis verbleibt er mit Trockeneis in der Kühlung. In Kühlboxen wird der Impfstoff durch die mobilen Teams an die Alten- und Pflegeeinrichtungen gefahren.

Weitere Informationen rund um das Thema Impfen: https://www.hessen.de/

 

Datum: 11.12.2020

Corona-Impfzentrum betriebsbereit: Hochtaunuskreis erfüllt Forderung des Landes

 

Das Corona-Impfzentrum des Hochtaunuskreises im ehemaligen Hewlett-Packard Gebäude in Bad Homburg v. d. Höhe ist startbereit für die größte Impfaktion der Kreisgeschichte. Der hauptamtliche Kreisausschuss mit Landrat Ulrich Krebs an der Spitze hat sich über den Stand der Vorbereitungen ein Bild gemacht. In Rekordzeit wurden Kapazitäten für 1.000 Impfungen am Tag geschaffen. Die Impfung ist freiwillig. Der konkrete Start ist abhängig von der Lieferung des Impfstoffs. Mittlerweile sind 30 Impfplätze, Wartebereiche, der Empfang und entsprechende Sozialräume eingerichtet worden. „Wenn das Land nach Weihnachten den Impfstoff ausliefert, können wir noch im zu Ende gehenden Jahr starten,“ berichtet der zuständige Dezernent und Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr.

Der Leiter der unteren Katastrophenschutzbehörde Carsten Lauer leitet vor Ort das Organisationsteam an, das alle Vorbereitungen für einen optimalen Ablauf der Impfungen im Landkreis trifft. Innerhalb nur weniger Tage wurde der komplette Innenausbau des Gebäudes fertiggestellt. Für die Auswahl des Standortes hatte die Landesregierung eine Checkliste mit Kriterien angefügt. Eine unkomplizierte Erreichbarkeit des Standortes, die Beschilderung, die Beleuchtung, die Möglichkeit eines Wartebereichs, Zugangsschutz Barrierefreiheit, Besucherführung und getrennte Eingänge von Personal und die zu impfenden Personen waren u.a. die Kriterien.

In der Kommunikation setzt der Kreis einmal mehr auf sein Maskottchen den Löwen Leo, der bereits seit Beginn der Pandemie symbolisch durch die Krise führt und auch im Impfzentrum für Orientierung und Information sorgt.

Im Endausbau werden hier 70 bis 80 Menschen in einer Schicht arbeiten. Damit können pro Stunde etwa 100 Bürgerinnen und Bürger vor Ort geimpft werden. Bei Bedarf erfolge die Aufstockung. Der Ablauf einer Impfung werde sich in fünf Phasen gliedern: Anmeldung, Aufklärung/Beratung, Impfung, Beobachtung und Abmeldung. Bei der Rekrutierung des notwendigen Personals ist der Landkreis ebenfalls gut vorangekommen, teilten Krebs und Schorr mit. „Wir sind überwältigt und sehr dankbar über die zahlreichen Bewerbungen aus der Bevölkerung die mithelfen möchten. Beim Kreis-Gesundheitsamt haben sich bereits über 100 freiwillige Fachkräfte gemeldet. Der Landkreis kommt bei der Rekrutierung des Personals für das Impfzentrum und für die mobilen Impfteams gut voran. Derzeit wird der genaue Personalbedarf, auch unter Hinzuziehung der freiwilligen Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes noch festgelegt.“

Zu den vordringlichsten Aufgaben gehöre es nun, den Ablauf der Impfungen zu organisieren und zu erproben, die Logistik sicherzustellen sowie die notwendige Ausstattung zu beschaffen. Mit den Impfungen starten sollen zunächst mobile Teams in Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Auch das Personal im Gesundheitssektor werde vorrangig geimpft. Das Land Hessen übernimmt den Transport des Impfstoffes und die Verteilung im Landkreis. Der Landkreis selbst hat dabei die Vorgaben des Landes einzuhalten.

Die Priorisierung der zu impfenden Gruppen wird von der zuständigen Impfkommission festgelegt. Eine Einladung zu einem Impftermin an die Bevölkerung des Hochtaunuskreises wird nach den aktuellen Planungen direkt vom Land Hessen versandt. Freiwillige Impflinge müssen sich also nicht aktiv um einen Termin bemühen. Fest steht aber bereits, dass zunächst die so genannten Risikogruppen zum Impfen eingeladen werden. Wer unangemeldet zum Impfzentrum kommt, wird abgewiesen.

Landkreis nimmt noch Anmeldungen für Impfzentrum an

Es haben sich bereits zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gemeldet mit fachlicher Qualifikation, die ihre Hilfe angeboten haben. Darunter befinden sich auch Ärzte, medizinisches Fachpersonal, aber auch Personen mit einer kaufmännischen Ausbildung. Interessierte könnten sich weiterhin per E-Mail an:   wenden, da das Impfzentrum für einen längeren Zeitraum angelegt ist.

Gesucht werden Humanmediziner, Apotheker, medizinische Fachangestellte, medizinisch- und pharmazeutisch-technische Assistenten sowie operations- und anästhesie-technische Assistenten. Auch Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Personen mit einer vergleichbaren Ausbildung können sich bewerben. Das gilt auch für Notfallsanitäter, Kinderkrankenschwestern und Hebammen.

 

 

Datum 01.12.2020

Landkreis richtet Corona-Impfzentrum in Bad Homburg ein

Das Corona-Impfzentrum des Hochtaunuskreises soll in dem ehemaligen Hewlett-Packard Gebäude in Bad Homburg entstehen. Das haben Landrat Ulrich Krebs und der zuständige Dezernent und Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr heute bekannt gegeben.
Mit seinem rund 60.000 Quadratmeter großen Grundstück und rund 12.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) ist das Gebäude hervorragend dazu geeignet als Impfzentrum umfunktioniert zu werden. Mit seiner Lage ist es ideal auch per Nahverkehr zu erreichen und bietet eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen. Ebenso ist die notwendige Infrastruktur wie Strom, Heizung, Wasser- und Abwasserversorgung in dem Gebäude vorhanden.

Das Land Hessen hat den Hochtaunuskreis als zuständige Untere Katastrophenschutzbehörde und als Gesundheitsbehörde aufgefordert ein Corona-Impfzentrum einzurichten und zu betreiben. Das Land erwartet, dass schon ab Mitte Dezember erste Impfungen durchgeführt werden können. Die beiden Kreisspitzen wussten zu berichten, dass in den letzten Tagen verschiedene Standortoptionen geprüft wurden. „Der Hewlett-Packard Standort in der Kreisstadt Bad Homburg ist für den Hochtaunuskreis eine gute Lösung,“ betonten Krebs und Schorr. Müsse man doch umfangreiche Vorgaben des Landes Hessen erfüllen.

Der Betrieb des Impfzentrums soll an sieben Tagen die Woche jeweils von 7 bis 22 Uhr möglich sein, erläuterte Gesundheitsdezernent Schorr. „Wir arbeiten mit Hochdruck an einer großen logistischen Aufgabe. Täglich sollen an diesem Standort mindestens 1.000 Menschen geimpft werden können“, erklärte der Gesundheitsdezernent. Auf dem Gelände stünden ausreichend Parkplätze zur Verfügung, auch werde es vom öffentlichen Nahverkehr angefahren. Zudem werde ein großer Wartebereich sowie ein großer Ruheraum für die Zeit nach der Impfung benötigt. Hinzu kämen Informationsflächen für die gesundheitliche Aufklärung, Lagerflächen für den Impfstoff, Sanitärräume, sowie Kabinen, in denen die Bürgerinnen und Bürger geimpft werden könnten. Auch für die Verpflegung der Impflinge sowie des Personals müsse gesorgt werden. „All das können wir ohne größeren Aufwand im ehemaligen Hewlett-Packard Gebäude umsetzen,“ ist Thorsten Schorr von der nunmehr gefundenen Lösung überzeugt.

Die Federführung für das Impfzentrum liegt beim Kreisgesundheitsamt und bei der Unteren Katastrophenschutzbehörde des Landkreises. Die Polizeidirektion Hochtaunus sowie weitere Hilfsorganisationen und zuarbeitende Einrichtungen des Kreises bereiten sich ebenfalls mit Hochdruck auf die Inbetriebnahme des Impfzentrums vor. „Wir wollen, wie schon in der Vergangenheit, alle Kräfte mobilisieren um wirklich alle Menschen im Landkreis an diesem Standort impfen zu können,“ sagte der Erste Kreisbeigeordnete.

Bei der Logistik hält der Landkreis engen Kontakt mit Hilfsorganisationen sowie in der Gesundheitspflege tätigen Institutionen. „Mit mobilen Teams wollen wir Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheime mit Impfdosen vom Impfzentrum versorgen,“ erklärte Thorsten Schorr. In diesen schwierigen Zeiten werde von allen Einsatzkräften und Helfern viel abverlangt. „Für diesen großartigen Einsatz gebührt Ihnen unser besonderer Dank,“ betonten Landrat und Erster Kreisbeigeordneter unisono.

Die Priorisierung der zu impfenden Gruppen wird von der zuständigen Impfkommission festgelegt. Das Land Hessen übernimmt den Transport des Impfstoffes und die Verteilung im Landkreis. Der Landkreis selbst hat dabei die Vorgaben des Landes einzuhalten.

Hinweis an die Redaktionen:

In enger Absprache mit dem Land Hessen möchten wir darauf hinweisen, dass zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Menschen, das Impfzentrum im laufenden Betrieb den Medienvertreter*innen nicht gestattet wird. Hiervon kann keine Ausnahme gemacht werden. Zudem möchten wir einen zielgerichteten und ordnungsgemäßen Ablauf in dem Impfzentrum sicherstellen. Bitte beachten Sie Weisungen der Führungskräfte vor Ort.

Herzlich willkommen im Hochtaunuskreis

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