Informationen für die Bürger des HTK

Corona

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat sehr hilfreiche Bürgerinfomationen zu verschiedenen Themen zusammengestellt.

Die Broschüren finden sie hier:

Covid 19: Tipps für Eltern 

Tipps bei häuslicher Quarantäne / freiwillige häusliche Isolation

 

Robert Koch Institut

Merkblatt für Betroffene in häuslicher Quarantäne

 

Abfallentsorgung

Regeln zur Abfallentsorgung für Bürger in Quarantäne-Haushalten / Bürger in freiwilliger häuslicher Isolation

 

Hilfe bei psychischer Belastung

Die vielfältigen Anordnungen zu der Corona Infektion sind notwendig, können aber auch verunsichern und ängstigen. Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass alle diese Maßnahmen vorsorglich zu unserem Schutz getroffen wurden. Vielfältige Hilfen –auch in finanzieller Hinsicht wurden installiert, um niemanden alleine zu lassen. Die Behörden und Gesundheitsdienste sind alle auch erreichbar, auch wenn Wartezeit eingerechnet werden muss.

Manchmal werden Ängste, Unsicherheiten und innerliche Unruhe zu groß, um die innere Balance zu halten. In diesen Situationen steht ein Krisenangebot der Universität Frankfurt ebenso zur Verfügung wie die Telefonseelsorge, die rund um die Uhr erreichbar ist.

Montag bis Freitag von 15 bis 21 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 16 bis 20 bietet die Uni Frankfurt telefonische Therapeutengespräche unter 069/79846666 an.

Für Kinder und Eltern jeweils vormittags zwischen 9 Uhr und 12 Uhr.

Infos unter www.psychologie.uni-frankfurt.de/Corona-Krisentelefon.

 

Die Nummer der deutschlandweiten kostenlosen Telefonseelsorge lautet:

0800/111 0 111 oder 0800 / 111 0 222

Auf der Seite www.telefonseelsorge.de gibt es auch einen Hilfechat und andere Angebote.

 

Wichtige Information zur Kinderbetreuung während der aktuellen Schulschließung:

Die hessische Landesregierung hat am 13.3.2020 beschlossen, ab Montag, den 16.3.2020 die Schülerinnen und Schüler der hessischen Schulen von der Unterrichtspflicht zu befreien und die Kindertagesstätten zu schließen. Diese Maßnahme gilt vorerst bis zum Ende der hessischen Osterferien am 19.4.2020.

Für nachfolgende Personengruppen ist eine Notfallbetreuung sicherzustellen:

  • Beschäftigte im medizinisch pflegerischen Tätigkeitsbereich einschließlich der dazu gehörigen Verwaltung, Bewirtschaftung und Hauswirtschaft
  • Rettungsdienste
  • Technisches Hilfswerk
  • Katastrophenschutz
  • Feuerwehr
  • Polizei
  • Richter, Staatsanwaltschaft sowie Maßregel- und Justizvollzug

Dies soll im Hochtaunuskreis wie folgt organisiert und durchgeführt werden:

1.)   Schulen

Am Montag werden alle Abläufe und Angebote an den Schulen beibehalten, um den Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, ihre persönlichen Dinge aus der Schule abzuholen und evtl. mit den Lehrerinnen und Lehrern Arbeitsaufträge für die Freistellungsphase zu besprechen. Dies gilt auch für den Einsatz der Teilhabeassistenz. Auch ein kostenloses Essenangebot wird an diesem Tag zur Verfügung stehen.

Die Schulbusse fahren am Montag wie gewohnt, ab Dienstag, den 17.3.2020 wird auf Ferienbetrieb umgestellt.

Parallel werden von den Betreuungsleitungen (Grundschulen) und Schulleitungen (weiterführende Schulen) in Zusammenarbeit mit dem Schulträger die benötigten Betreuungsplätze der oben genannten Funktionsgruppen geprüft und festgestellt. Ab Dienstag wird das Betreuungsangebot dann auf die Notfallversorgung reduziert.

Die Ferienbetreuung findet ebenfalls nur für die definierten Funktionsträgergruppen statt. Hier wird in Zusammenarbeit mit der KIT GmbH eine Zusammenfassung der Angebote an zentralen Orten organisiert. 

2.)   Kindertagesstätten

Kindertagesstätten sind ab Montag nach dem Beschluss der hessischen Landesregierung nach dem Infektionsschutzgesetz geschlossen. Hier werden die Bürgermeisterin, der Oberbürgermeister und die Bürgermeister des Hochtaunuskreises darum gebeten, in Zusammenarbeit mit den freien Trägern ebenfalls eine Notfallversorgung für die genannten Funktionsträgergruppen ab Dienstag, den 17.3.2020 sicherstellen. Dafür muss in den Einrichtungen am Montag erhoben werden, welche Kinder den von der Landesregierung definierten Funktionsträgergruppen angehören.

 

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