Lageübersicht

Corona

AKTUELLE MELDUNGEN ZU CORONA

 

Das Impfzentrum des Hochtaunuskreises stellt sich vor:

 

 

 

Hochtaunuskeis Covid19-Dashboard:

Übersicht der tagesaktuellen Fallzahlen für den Hochtaunuskreis, aufgeschlüsselt nach Kommunen.

Hier geht es zum Dashboard:
Covid19-Dashboard


Bitte beachten Sie, dass am Wochenende keine Fallzahlen auf diesem Dashboard aktualisiert werden.

Die gesamten Fallzahlen beziehen sich auf die Datenerhebung seit dem 15.03.2020 während die grafische Ansicht seit dem 23.11.2020 aktualisiert wird.

 

Datum 14. Juni 2021

Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht auf stark fre-quentierten Wegen und Plätzen in kreisangehörigen Städten und Gemeinden wird aufgehoben

Ab morgen, 15. Juni 2021, müssen Bürger*innen im Freien an bestimmten Orten, für die bislang per Allgemeinverfügung des Hoch-taunuskreises eine Maskenpflicht galt, keine Maske mehr tragen. Die Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht auf stark frequentierten Wegen und Plätzen in Bad Homburg, Königstein, Oberursel und Weilrod wird aufgehoben.

„Die Inzidenzwerte in unserem Landkreis weisen anhaltend ein niedriges Niveau auf, so dass wir in Absprache mit den betroffenen Kommunen diesen Schritt verantworten können“, sagte Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr. Aufgrund der positiven Zahlen sei die Pflicht, im Freien eine Maske zu tragen, in vielen Situationen nicht mehr angemessen. „Wir setzen aber weiterhin auf die Eigenverantwortung eines jeden einzelnen Bürgers zu erkennen, ob ein Mund-Nasen-Schutz in einer bestimmten Situation sinnvoll ist oder nicht.“

Betroffen von dieser Regelung ist nur die durch Allgemeinverfü-gung für bestimmte Wege und Plätze im Kreisgebiet angeordnete Maskenpflicht im Freien. In allen anderen Bereichen, in denen laut den Vorgaben des Landes Hessen Maskenpflicht angeordnet ist, wie zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden, im Einzelhandel, in der Gastronomie und im ÖPNV (inkl. Bushaltestellen und Bahn-steige), bleibt sie unverändert bestehen.

Eine Übersicht über die Corona-Regeln, die aktuell im Hoch-taunuskreis gelten, findet sich unter: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/wo-gelten-welche-bundes-und-landesregeln.

 

Datum 09.06.2021

Kreis und Kommunen setzen auf den Einsatz der Luca-App – Schlüsselanhänger voraussichtlich ab dem 10. Juni in den Rathäusern erhältlich

Kreis und Kommunen sprechen sich gemeinsam für die Nutzung der Luca-App aus. Nachdem das Kreis-Gesundheitsamt Anfang April den Anschluss an die Luca-App gemeldet hat und mittlerweile Lockerungen in vielen Bereichen erfolgt sind, steht auch der Nutzung der App von Seiten der Bürger*innen nichts mehr im Wege. Durch die freiwillige und kostenfreie Nutzung der App wird die datenschutzkonforme Kontaktnachverfolgung vereinfacht, aufwendige Papierlisten entfallen. Bürger*innen, die die Luca App nicht auf dem Smartphone nutzen können, können ab sofort in den Rathäusern im Hochtaunuskreis einen Schlüsselanhänger bekommen, der die Funktion der Luca App übernimmt.

Seit dem 24. Mai 2021 gilt für den Hochtaunuskreis, aufgrund der 5-Tages Inzidenz unter 50, die Stufe 2 der hessischen Corona Regeln. Damit verbunden sind Lockerungen, unter anderem die Gastronomie betreffend.

Regeln Land Hessen: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/wo-gelten-welche-bundes-und-landesregeln

„Trotz der Lockerungen, über die wir uns alle sehr freuen, sollten wir nicht unbedacht handeln. Die Nutzung der Luca-App ist ein wichtiger Baustein, mit dem die Bürger*innen einen Beitrag zu einer schnelleren Kontaktnachverfolgung leisten können“, erklärt Erster Kreisbeigeordneter und Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr. „Damit können wir die Corona-Pandemie im Hochtaunuskreis nachhaltig in den Griff bekommen.“ Auch in der Kreisverwaltung setze man auf die Luca-App. Die einzelnen Häuser des Kreishauses sind mit einem QR-Code ausgestattet, so dass sich Gäste, die einen Termin haben, auf Wunsch registrieren können. Auch bei der Kreistagssitzung, die aufgrund der Corona-Pandemie derzeit in der Phillip-Reis-Schule stattfindet, habe man am vergangenen Montag den Einsatz der Luca-App möglich gemacht.  Ebenso sei dies für die kreiseigenen Sportstätten vorgesehen, so Schorr.

Der Hochtaunuskreis, die Kommunen, vertreten durch die Spitzen der Rathäuser, DEHOGA und IHK seien in regelmäßiger Abstimmung, um die Luca-App an möglichst vielen Stellen des Kreises einsetzbar zu machen. Alle Kommunen und viele der gastronomischen Betriebe des Kreises setzen die App derzeit schon ein. Auch bei der Öffnung der Schwimmbäder wird die Luca-App eine große Erleichterung mit sich bringen. Der Einlass kann so insgesamt wesentlich schneller und praktikabler sattfinden und das lästige Ausfüllen von Zetteln in Gastronomie und Co. ist Geschichte. Ziel ist es, dass möglichst viele Bürger*innen und Betreiber (z.B. Gastronomen, Einzelhändler etc.) die App nutzen, um die Kontaktverfolgung im Hochtaunuskreis zu verbessern und die Inzidenz weiter zu senken. Alternativ zur App kann auch ein Schlüsselanhänger in Chipform verwendet werden. Während der Registrierung muss Zugriff auf das Telefon des späteren Nutzers des Schlüsselanhängers bestehen, da zur Verifizierung der Kontaktdaten eine TAN-Nummer an die hinterlegte Telefonnummer geschickt wird (entweder per SMS oder bei Festnetz per Sprachnachricht).

„Die Schlüsselanhänger wurden von Seiten des Kreises bestellt und sind nun eingetroffen“, verkündete Schorr. Die Bürger*innen können diese kostenfrei über die Rathäuser der Kommunen voraussichtlich ab dem 10. Juni 2021 erhalten. Zur Abholungsmöglichkeit der Schlüsselanhänger könne man sich bei den jeweiligen örtlichen Rathäusern informieren.

Als eines der ersten Bundesländer hatte die Hessische Landesregierung, als Lizenznehmer, Mitte April den Anschluss aller hessischen Gesundheitsämter an die Luca-App gemeldet. Im März dieses Jahres war das Land Hessen dem Vertrag der Firma „culture4life“ zum Einsatz der Nachverfolgungs-App „Luca“ beigetreten. Dies bedeutet, dass über die Landeslizenz die Installation sowie der Betrieb der App für die nächsten zwölf Monate gesichert ist und auch von Seiten des Landes geprüft wird.  Mit dieser wird eine schnelle, datenschutzkonforme Kontaktdatenverwaltung und Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie ermöglicht.
Die Nutzung der Luca App ist für die Gesundheitsämter, die Betreiber (z.B. Gastronomen, Einzelhändler) und die Bürger*innen kostenfrei. Die Nutzung der App ist freiwillig.

Das Luca-System ist direkt an das vom Gesundheitsamt genutzte Fachprogramm zur Kontaktnachverfolgung angebunden. Ziel ist es, die derzeitig geführten und aufwendigen Papierlisten zu ersetzen, Kontakte zu dokumentieren und Abläufe zu beschleunigen. Sie können beispielsweise im Falle einer nachgewiesenen Corona-Infektion dem zuständigen Gesundheitsamt übermittelt und ausgelesen werden. Die datenschutzkonforme Identifizierung und die Nachverfolgung erleichtert die Arbeit des Gesundheitsamtes, wo durch den Einsatz der Luca App Kontakte mit infizierten Personen zum Beispiel nach einer Veranstaltung oder einem Restaurantbesuch entschlüsselt werden können.
Die persönlichen Daten sind bei der Nutzung für den Gastgeber nicht einsehbar.

 

NUTZUNG DER LUCA-APP:

 

Die kostenfreie Luca-App kann auf jedem Smartphone installiert werden.
Dort hinterlegt man seine Kontaktdaten und verifiziert sich mit einer SMS übersandten TAN. Alternativ zur App kann auch ein Schlüsselanhänger in Chipform mit einem individuellen QR-Code verwendet werden, beispielsweise falls kein Smartphone vorhanden ist.
Mit der App oder dem Schlüsselanhänger registriert sich der/die Nutzer*in zum Beispiel beim Besuch im Restaurant oder im Einzelhandel, indem ein QR-Code mit dem Smartphone oder der QR-Code auf dem Schlüsselanhänger gescannt wird. Beim Verlassen checkt man auf diese Art wieder aus.
Sollte eine mit Corona infizierte Person in der Nähe gewesen sein, so werden diese Daten nach entsprechender Freigabe datenschutzkonform an das Gesundheitsamt übermittelt.

 

Informationen zur Luca-App für Bürger*innen:

 

Informationen zur Luca-App für Geschäftsleute:

 Datum 18.05.2021

Nachweis für Genesene kommt per Post vom Kreis-Gesundheitsamt

Alle Bürger*innen des Hochtaunuskreises, die in den vergangenen sechs Monaten per PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet wurden, erhalten automatisch eine entsprechende amtliche Bescheinigung vom Kreis-Gesundheitsamt. Nach der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung der Bundesregierung, die am vergangenen Sonntag in Kraft getreten ist, gelten unter anderem für Genesene bestimmte Corona-Schutzmaßnahmen nicht mehr, sofern sie das nachweisen können. Für vollständig Geimpfte genügt als Nachweis der Eintrag im Impfausweis. Das Kreis-Gesundheitsamt weist darauf hin, dass insbesondere bei Krankheitssymptomen, die typisch für eine Covid-19 Infektion sind, sämtliche Erleichterungsregeln nicht gelten.

Den Nachweis für Genesene verschickt der Landkreis an alle Bürger*innen, die mit Wohnsitz im Hochtaunuskreis einen positiven PCR-Testbefund erhalten hatten. Noch in dieser Kalenderwoche werden die Bescheinigungen in Form eines behördlichen Schreibens per Briefpost versendet. Der Landkreis bittet um Verständnis, dass es aufgrund der Vielzahl der zu verschickenden Nachweise es einige Tage dauern kann, bis alle Betroffenen ihre Bescheinigung in den Händen halten.

Darum empfiehlt das Kreis-Gesundheitsamt allen Betroffenen, gerade mit Blick auf die noch nicht abgeschlossene Diskussion über einen bundes- oder gar europaweit einheitlichen Weg, weiterhin auch den PCR-Testbefund gut aufzuheben. Der Befund entfaltet nach 28 Tagen eine gleiche rechtliche Wirkung wie die Bescheinigung, die der Landkreis nun für die vergangenen sechs Monate ausstellen wird.

 

Datum: 14. Mai 2021

Corona-Regeln in Hessen. Was gilt wann?

 

Datum 10. Mai 2021

Corona-Inzidenz fünf Tage unter 100 – Neue Regeln im Hochtaunuskreis ab 12. Mai

Im Hochtaunuskreis liegt seit heute die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100. Somit gelten ab Mittwoch, den 12. Mai, 0 Uhr neue Regelungen. „Treffen aus zwei Haushalten sind wieder möglich und die nächtli-che Ausgangssperre entfällt. Die Schulen und Kindertageseinrich-tungen gehen wieder in den Präsenz- bzw. Wechselunterricht“, zeigt sich Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr erfreut und fügt hinzu: „Entscheidend dafür ist allerdings die Veröffentlichung auf den Seiten des Hessischen Sozialministeriums.“

Alle Einzelheiten zu den gelockerten Corona-Regelungen sind hier zu finden: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/in-diesen-kreisen-und-staedten-greift-die-bundes-notbremse

Diese Regelungen gelten solange, bis der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 100er-Marke über-steigt.

 

 

Datum: 05.05.2021

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier zu den Beschlüssen des Corona-Kabinetts: „Wer geimpft ist oder eine Corona-Infektion überstanden hat, wird bei den Kontaktbeschränkungen zukünftig nicht mehr mitgezählt“

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat heute im Nachgang zur heutigen Kabinettsitzung zu den gefassten Beschlüssen informiert. „Wir sind noch mitten in der Pandemie, aber es stimmt mich zuversichtlich, dass die Infektionszahlen derzeit sinken. Zugleich steigt die Zahl der geimpften Personen in Hessen deutlich an.


Für sie gilt: Wer vollständig geimpft ist oder in den letzten sechs Monaten eine Corona-Infektion überstanden hat, wird Negativ-Getesteten gleichgestellt und darüber hinaus bei den Kontaktbeschränkungen künftig nicht mehr mitgezählt“, so Bouffier.

Keine Kontaktbeschränkungen mehr für Geimpfte und Genesene

Für vollständig Geimpfte und Genesene entfallen zukünftig in Hessen die Kontaktbeschränkungen. Sie zählen zudem nicht mit, wenn sie sich mit anderen (nicht geimpften) Personen treffen. Darüber hinaus haben wir eine Vielzahl weiterer Sachverhalte angepasst, in denen Ausnahmen für geimpfte und genesene Personen von Betretungsverboten oder Personenanzahlbeschränkungen geregelt werden, die in der vom Bund vorgesehenen Verordnung nicht in der Detailtiefe geregelt werden. Diese Regelungen greifen, sobald die entsprechende Bundesregelung in Kraft tritt.

Besuchsbeschränkungen in Alten- und Pflegeheimen gelockert (ab 15.5.)


Die Beschränkung der täglich möglichen Besuche für Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen entfallen vollständig.

Für Genesene und Geimpfte entfällt zudem die Testpflicht vor dem Betreten von Alten- und Pflegeheimen.

In den Zimmern der Bewohnerinnen und Bewohner entfällt die Maskenpflicht, wenn die Bewohnerin oder der Bewohner genesen oder vollständig geimpft ist.

Die weiteren bestehenden Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus wurden bis zum 30. Mai 2021 verlängert. Über weitere Anpassungen der Regelungen, insbesondere für Städte und Landkreise mit einer Inzidenz unter 100, wird das Kabinett in der kommenden Woche auch im Lichte der geplanten Öffnungsschritte in den hessischen Nachbarländern beraten.

Luca-App immer erfolgreicher
6.000 Locations in Hessen haben sich bereits für die Luca-App registriert. Mit der App können Gastgeber die Kontaktdaten ihrer Gäste digital erfassen. Auf die Daten können die Gesundheitsämter in Hessen zugreifen, wenn eine Kontaktnachverfolgung notwendig wird.

Datum: 29.04.2021

Hochtaunuskreis – Startklar für den Einsatz der Luca-App

Das Gesundheitsamt des Hochtaunuskreises ist an die Luca App angeschlossen. Als eines der ersten Bundesländer hat die Hessische Landesregierung in der vergangenen Woche den Anschluss aller hessischen Gesundheitsämter an die Luca-App gemeldet. Mit dieser wird eine schnelle, datenschutzkonforme Kontaktdatenverwaltung und Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie ermöglicht.

Im März diesen Jahres war das Land Hessen dem Vertrag der Firma „culture4life“ zum Einsatz der Nachverfolgungs-App „Luca“ beigetreten. Dies bedeutet, dass über die Landeslizenz die Installation sowie der Betrieb der App für die nächsten zwölf Monate gesichert ist und auch von Seiten des Landes geprüft wird. Die Nutzung der Luca App ist für die Gesundheitsämter, die Betreiber (z.B. Gastronomen, Einzelhändler) und die Bürger*innen kostenfrei. Die Nutzung der App ist freiwillig.

„Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, bestätigt Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr. Auch wenn die derzeitigen Regelungen rund um die Corona-Notbremse Öffnungen noch nicht zulassen, so sei es dennoch dringend an der Zeit, die entsprechenden Vorbereitungen für eine Öffnungsstrategie zu treffen. Aus dem Hochtaunuskreis könne man berichten, dass sich bisher 150 Betriebe (Gastronomie, Vereine, Einzelhandel) für die Nutzung der Luca App angemeldet hätten.
Schon länger seien der Hochtaunuskreis, die Kommunen vertreten durch die Spitzen der Rathäuser, DEHOGA und IHK in enger Abstimmung, um anhand der Luca-App möglichst schnell ein Stück Normalität zurückzugewinnen.

Das Luca-System soll direkt an das vom Gesundheitsamt genutzte Fachprogramm zur Kontaktnachverfolgung angebunden werden. Ziel ist es die derzeitig geführten und aufwendigen Papierlisten zu ersetzen, Kontakte zu dokumentieren und Abläufe zu beschleunigen. Sie können beispielsweise im Falle einer nachgewiesenen Corona-Infektion dem zuständigen Gesundheitsamt übermittelt und ausgelesen werden. Die datenschutzkonforme Identifizierung und die Nachverfolgung erleichtert die Arbeit des Gesundheitsamtes, wo durch den Einsatz der Luca App Kontakte mit infizierten Personen zum Beispiel nach einer Veranstaltung oder einem Restaurantbesuch entschlüsselt werden können.
Die persönlichen Daten sind bei der Nutzung für den Gastgeber nicht einsehbar.

Die Gemeinde Weilrod setzt beispielsweise die Luca App bei der konstituierenden Gemeindevertretungssitzung am kommenden Donnerstag, den 29. April 2021 ein. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir als Gemeinde eine Vorbildfunktion haben“, betont Götz Esser Bürgermeister von Weilrod. Nach und nach werden alle wichtigen Abteilungen des Rathauses in sogenannte QR-Code Bereiche aufgeteilt, so dass die Nutzung der Luca-App selbstverständlich würde, erklärt der Chef des Rathauses.

Auch die Stadt Neu-Anspach setzt für die in der kommenden Woche stattfindenden konstituierenden Ausschusssitzungen auf den Einsatz der Luca-App.

 

NUTZUNG:

Die kostenfreie Luca-App wird auf dem Handy installiert.
Dort hinterlegt man seine Kontaktdaten und verifiziert sich mit einer SMS übersandten TAN. Alternativ zur App kann auch ein Schlüsselanhänger in Chipform mit einem individuellen QR-Code verwendet werden, beispielsweise falls kein Smartphone vorhanden ist.
Mit der App oder dem Schlüsselanhänger registriert sich der/die Nutzer*in zum Beispiel beim Besuch im Restaurant oder im Einzelhandel, indem ein QR-Code mit dem Smartphone oder der QR-Code auf dem Schlüsselanhänger gescannt wird. Beim Verlassen checkt man auf diese Art wieder aus.
Sollte eine mit Corona infizierte Person in der Nähe gewesen sein, so werden diese Daten nach entsprechender Freigabe datenschutzkonform an das Gesundheitsamt übermittelt.

Thorsten Schorr kündigte an, dass der Hochtaunuskreis die entsprechenden Schlüsselhänger anschaffen werde und diese den Bürger*innen kostenfrei und programmiert über die Rathäuser der Kommunen zur Verfügung stellen werde.

„Je mehr Bürger*innen die App nutzen, desto höher die Vorteile und die Schnelligkeit bei der Kontaktnachverfolgung“, betont Schorr und fordert möglichst viele Bürger*innen des Hochtaunuskreises dazu auf sich die App auf freiwilliger Basis herunterzuladen.

 

Informationen zur Luca-App für Bürger*innen:

  • Hier geht es zur App: www.luca-app.de/mein-luca/
  • Hier finden sie viele Antworten zu ihren Fragen

als Nutzer: www.luca-app.de/faq/

 

Informationen zur Luca-App für Geschäftsleute:

Datum: 23.04.2021

Corona-Notbremse – Diese Regelungen gelten für den Hochtaunuskreis

Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Das betrifft auch den Hochtaunuskreis.

“In Anbetracht der derzeitigen Situation begrüßen wir die Änderung des Infektionsschutzgesetzes“, betonten Landrat Ulrich Krebs und Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr. Die derzeitig hohen Auslastungen der Intensivstationen der Kliniken im Rhein-Main-Gebiet seien besorgniserregend. Dies betreffe auch die Hochtaunus-Kliniken. Die dritte Infektionswelle zu brechen, habe oberste Priorität, erklärten beide unisono. Erfreulicherweise seien von Seiten des Landes Hessen weitere Impfstofflieferungen angekündigt, so dass für die kommende Woche erstmals eine Vollauslastung des Impfzentrums des Hochtaunuskreises zu erwarten sei.

Für Landkreise, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz der vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Neuinfektionen an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, gelten nach dem neuen Infektionsschutzgesetz die strengen Regeln der sog. „Notbremse“. Da dies im Hochtaunuskreis der Fall ist, finden die Regeln der „Notbremse“ im Hochtaunuskreis Anwendung.

Sie gelten ab Samstag, den 24.04.2021.

 

Folgende Regelungen sind zu beachten:

  •  Private Treffen im öffentlichen und privaten Raum sind nur noch zwischen einem Haushalt und maximal einer weiteren Person erlaubt. Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit.
  • Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung und des eigenen Grundstücks ist von 22 Uhr bis 5 Uhr am Folgetag untersagt. Spaziergänge, Joggen und ähnliches – alleine – bleiben bis Mitternacht erlaubt. Das Verlassen der Wohnung bzw. des Grundstücks ist in diesem Zeitraum unter anderem in folgenden Fällen erlaubt: Es besteht Gefahr für Leib und Leben, zur Ausübung des Berufs, zur Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts, zur unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen oder Minderjähriger oder der Begleitung Sterbender, zur Versorgung von Tieren oder ähnlich wichtigen und unabweisbaren Zwecken.
  • Die Öffnung von Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks, Badeanstalten, Diskotheken oder Fitnessstudios ist untersagt.
  • Ladengeschäfte dürfen Kunden nach Terminvereinbarung und Vorlage eines negativen Coronatests empfangen. Ab einer Inzidenz von 150 ist ausschließlich das Abholen bestellter Waren erlaubt. Die Einschränkungen gelten nicht für den Lebensmittelhandel, Apotheken, Drogerien, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Gartenmärke u.ä..  
  • Einrichtungen wie Theater, Kinos, Museen und Gedenkstätten müssen geschlossen bleiben. Zoologische und botanische Gärten dürfen im Außenbereich Besucher empfangen, die einen negativen Coronatest vorlegen können.
  • Die Ausübung von Sport ist nur in Form kontaktloser Individualsportarten, die allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden, zulässig. Kinder unter 14 Jahren dürfen in Gruppen bis zu fünf Personen im Freien Sport machen.
  • Die Öffnung von Gaststätten ist untersagt. Die Auslieferung sowie die Abholung von Speisen und Getränken bleibt zulässig.
  • Dienstleistungen, bei denen körperliche Nähe unumgänglich ist, sind untersagt. Ausnahmen gelten für Dienstleistungen, die medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken dienen sowie für Friseur- und Fußpflegebetriebe, für letztere nur nach Vorlage eines negativen Corona-Tests.
  • Für Fahrgäste des öffentlichen Personennah- oder -fernverkehrs, in Taxen und bei der Schülerbeförderung besteht die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar).
  • Das Bereitstellen von Übernachtungsangeboten für touristische Zwecke ist verboten.
  • Präsenzunterricht ist in Form von Wechselunterricht erlaubt. Für die Jahrgansstufen ab Klasse 7 gilt diese Regelung erst ab 6. Mai 2021. Wird der Schwellenwert von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten, ist die Durchführung von Präsenzunterricht generell untersagt.

Liegt nach Eintritt der Notbremse die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100, so treten am übernächsten Tag die Maßnahmen außer Kraft.

Des Weiteren begrüßen Krebs und Schorr die Öffnung der Registrierung für die Priorisierungsgruppe 3 nach der Hessischen Impfverordnung. Damit sei dem Anliegen des Landrats und des Ersten Kreisbeigeordneten Rechnung getragen, die sich für eine umgehende Impfmöglichkeit für die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt hatten.

„Die Angehörigen der freiwilligen Feuerwehren, die zu jeder Zeit und unentgeltlich im Einsatz sind, sind gleich zu schützen, wie die in diesem Bereich beruflich eingesetzten Kräfte“, bekräftigt Landrat und Feuerwehrdezernent Ulrich Krebs.

 

Die wichtigsten Corona-Regeln kurz und kompakt

Lesen Sie hier: Corona-Regeln

Merkblatt Covid 19 Schnell- und Selbsttests

 

Datum 07.04.2021

Impfstart in Hausarztpraxen startet

Das Land Hessen informiert: Lesen Sie hier

 

Datum 30.03.2021

Aussetzung der AstraZeneca Impfung für unter 60Jährige in Bezug auf die aktualisierte Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Task Force Impfkoordination

 

Datum 23.03.2021

Impfungen mit AstraZeneca im Impfzentrum wieder gestartet – Erinnerung für über 80jährige Personen, sich anzumelden

Die Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff sind im Hochtaunuskreis am 19. März wieder gestartet. Laut Rückmeldungen aus dem Impfzentrum Bad Homburg nehmen viele Menschen ihren Impftermin wahr. Für die Impfungen stehen in den nächsten Tagen über 4000 Impfdosen zur Verfügung. Die Auslastung ist insgesamt gut und liegt derzeit wieder bei rund 750 Impfdosen am Tag. Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr: „Ich freue mich über die hohe Inanspruchnahme nach der Wiederaufnahme der Corona-Impfungen mit AstraZeneca. Das zeigt die große Impfbereitschaft bei uns im Landkreis. Der Schlüssel zur Bekämpfung der Pandemie ist impfen.“

Allen Bürger*innen, deren Impfungen vom 16. bis 18. März aufgrund der vorübergehenden Aussetzung abgesagt wurden und diejenigen, die ihren Termin am 19. März nicht wahrnehmen konnten, brauchen sich selbstverständlich nicht nochmal um einen neuen Impftermin bemühen. Das Land Hessen wird per E-Mail über einen neuen Impftermin informieren. Der Impfzentrum hat in enger Abstimmung mit allen Beteiligten umgehend die organisatorischen Vorbereitungen getroffen, um den vorhandenen Impfstoff zeitnah an die priorisierten Gruppen verimpfen zu können.

So sollten den Lehrkräften der Grundschulen/Förderschulen bereits ab 15. März geimpft werden. Aufgrund der kurzfristigen Aussetzung der Impfungen mit AstraZeneca starten die Impfungen der Lehrkräfte/ Erzieher erst heute, bis zum 4. April 2021. Darüber hinaus werden zeitnah die Personen einen Impftermin erhalten, deren Termin wegen der vorsorglich gestoppten Impfungen mit AstraZeneca kurzfristig abgesagt werden mussten. Zudem erhalten die derzeit noch registrierten mobilen Personen über 80 Jahre ebenfalls einen Impftermin.

Personen, die künftig mit AstraZeneca geimpft werden, müssen das aktualisierte Aufklärungsmerkblatt zum COVID-19-Vektor-Impfstoff ausgefüllt und unterschrieben zur Impfung mitbringen. Die Aktualisierungen bilden die gestrige Entscheidung der EMA ab und sind mit dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) abgestimmt. Hier geht es zum Aufklärungsblatt: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

Insgesamt wurden seit Impfstart Ende Dezember über 27.000 Impfdosen verabreicht, wovon 6.850 Dosen bereits Zweitimpfungen sind. Ab April sind weitere Impfstofflieferungen von BioNTech sowie Dosen von der Firma Moderna angekündigt.

 

Hintergrundinformation:

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat nach erneuter Bewertung mitgeteilt, dass der Nutzen der Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff weiterhin die mit einer Impfung verbundenen Risiken überwiegen. Vorausgegangen war eine fachliche Nutzen-Risiko-Bewertung im Hinblick auf aufgetretene Thrombosen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. Die Fachleute der EMA kamen zu dem Schluss, dass der Impfstoff weiterhin empfohlen ist. Das Bundesgesundheitsministerium und die Ständige Impfkommission haben sich der Bewertung angeschlossen.

Datum 19.03.2021

Schutzimpfungen mit Astrazeneca werden unverzüglich fortgesetzt

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Landes Hessen

 

Datum 17.03.2021

FAQ - Temporäre Aussetzung Covid-19-Impfstoff AstraZeneca herausgegeben vom Paul-Ehrlich-Institut

Lesen Sie hier

 

Datum 17.03.2021

Impfen gegen Corona: Zweittermin für die Vorort-Impfung muss leider verschoben werden

Wegen Lieferengpässen des Corona-Impfstoffherstellers Biontech muss der Zweittermin für die Vor-Ort-Impfung in Weilrod am 20. März 2021 leider ausfallen. Wichtig: Alle Bürger*innen wurden vom Impfzentrum Bad Homburg persönlich darüber informiert. Der Nachholtermin ist für den 03. April 2021 wie beim ersten Mal in Dorfgemeinschaftshaus Weilrod/Niederlauken vorgesehen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass das Impfzentrum keine Aussagen zum weiteren Impffahrplan treffen kann bezüglich Terminen und Anwendung zum Impfstoff von Astrazeneca. Bund und Land werden dazu zeitnah Informationen veröffentlichen.

 

Datum 16.03.2021

Corona-Schnelltests bisher in rund 11 Testzentren im Hochtaunuskreis möglich

Seit genau einer Woche haben alle Bürger*innen Anspruch auf (mindestens) einen kostenlosen Schnelltest pro Woche. Das sieht die neu gefasste Corona-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor. Das Land Hessen hat jetzt eine Übersicht über bereits gemeldete Anlaufstellen veröffentlicht. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis ist weiterhin hoch, im Hochtaunuskreis liegt sie aktuell bei 82,1 (Stand 12.27 Uhr).

Seit vergangener Woche, Montag, den 8. März, haben alle Menschen im Hochtaunuskreis und in ganz Deutschland Anspruch auf (je nach Verfügbarkeit) mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest pro Woche, vorgenommen von geschultem Personal etwa in Arztpraxen, Testzentren und Apotheken. Den entsprechenden Beschluss hatten Bund und Länder in ihrer letzten Konferenz getroffen. Die finale Weisung des Landes Hessen zur Umsetzung ist am 9. März 2021 beim Kreis eingetroffen. Jetzt hat das Land Hessen eine Übersicht über die bisher gemeldeten Anlaufstellen veröffentlicht, die online unter: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/poc-antigen-tests/uns-gemeldete-teststellen-in-hessen einsehbar ist. Die Liste ist nach Postleitzahlen gegliedert und soll stetig aktualisiert werden.

Aus dem Hochtaunuskreis sind aktuell rund 11 Adressen aufgelistet, weitere Teststationen sollen folgen“, berichtete Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr. „Leistungserbringer*innen wie beispielsweise Apotheken, medizinische Labore oder auch Hilfsorganisationen im Landkreis sind nun allgemein beauftragt, diese kostenlose Corona-Schnelltests durchzuführen.“ Man gehe davon aus, dass diese auch den Auftrag ausführen; sollte die Nachfrage dennoch das Angebot übersteigen, könnten kurzfristig weitere Beauftragungen ausgesprochen werden. Im Falle eines positiven Testergebnisses, muss ein ergänzenden PCR-Test durchführt werden. Zu einer Nutzung der sogenannten Selbsttests, die zusätzlich im Einzelhandel oder im Internet erworben werden können, rät das Kreis-Gesundheitsamt jedoch nur bei vorhandener Expertise: Auch hier müsse im Falle eines positiven Ergebnisses ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden.

„Die Schnelltests sollen allen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis helfen, dass wir schneller und sicherer ein Stück Normalität zurückbekommen. Das können wir aber auch nur gemeinsam schaffen“, betonte Thorsten Schorr. Der Ausbau der Testmöglichkeiten sei ein wichtiger Schritt, um die Ausbreitung und Entwicklung des Virus besser kontrollieren zu können. Allerdings würden durch Verordnungen in der Bevölkerung Erwartungen geweckt, die aktuell und vor allem nicht von jetzt auf gleich flächendeckend erfüllt werden könnten. „Daher sollten alle Bürger*innen vor dem Besuch einer in der Arztauskunft unter Corona-Schnelltest gelisteten Praxis anrufen, ob noch genügend Schnelltests vorhanden sind“, empfiehlt Thorsten Schorr. Die Erwartung, dass alle Praxen ab sofort massenhaft Tests vorrätig hätten und sofort jeden testen, könne noch nicht in vollem Umfang erfüllt werden. Tests müssten bestellt und geliefert werden.

Das Kreis-Gesundheitsamt hat bereits „Dritte“ durch eine Allgemeinverfügung mit der Testung beauftragt, zum Beispiel Apotheken sowie Rettungs- und Hilfsorganisationen. Fällt der Test positiv aus, wird das Gesundheitsamt informiert, und der Bürger muss sich in Quarantäne begeben. Wichtig ist jedoch: Die Schnelltestzentren werden für symptomfreie Personen eingerichtet. Wer unter coronatypischen Symptomen wie Erkältungserscheinungen oder Fieber leidet, sollte sich nicht an die Schnelltestzentren wenden, sondern direkt den eigenen Hausarzt konsultieren.

Zusatzinfo:

Das Impfzentrum in Bad Homburg wäre von der Kapazität in der Lage 1.200 bis 1.400 Impfungen pro Tag durchführen, vorausgesetzt die Impflieferungen erfolgen. Nach wie vor aber werden Termine für die Impfungen zentral durch das Land vergeben. Der Hochtaunuskreis und das Impfzentrum haben keinen Einfluss auf die Terminvergabe noch darauf, welcher Impfstoff verimpft wird.

Seit dem Impfstart am 27. Dezember 2020 bis einschließlich Montagabend, den 15. März 2021, konnten insgesamt über 23.500 Impfungen verabreicht worden, davon rund 17.522 Erst- und etwa 6.019 Zweitimpfungen.

 

Datum 15.03.2021

Das Land Hessen meldet: Hessen stoppt Impfungen mit Astrazeneca

Lesen Sie hier die Pressemitteilung

 

 Datum 12.03.2021

Information des Landes Hessen

Testmöglichkeiten in Hessen

Laut Bundesregierung können alle Bürgerinnen und Bürger sich einmal wöchentlich kostenfrei testen lassen. Seit 9. März besteht dafür eine Rechtsgrundlage. Täglich entstehen auch in Hessen mehr Teststellen. Die uns bisher gemeldeten Testmöglichkeiten in Hessen finden Sie in dieser Übersicht nach Postleitzahlen geordnet.

Die Liste wird nach und nach erweitert und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nachfragen nach Terminen etc. müssen bei den jeweiligen Anbietern erfolgen. Generell wird bei vielen um Voranmeldung gebeten, um Warteschlangen zu vermeiden.

Lesen Sie hier

 

Datum 11.03.2021

Hochtaunuskreis informiert mit neuer Leo Kampagne zur Corona-Schutzimpfung 

"Schützen Sie sich, helfen Sie uns allen“, lautet das Motto der kleinen Informationskampagne des Hochtaunuskreises. Das Ziel: ältere Menschen möglichst vollumfänglich über den Ablauf der Corona-Schutzimpfung informieren. Landrat und Erster Kreisbeigeordnete Thorsten Schorr betonen: „Die Schutzimpfung ist der wichtigste Schritt aus der Krise. Unser Ziel ist es, dass ältere Menschen gut und möglichst vollumfänglich alle wichtigen Informationen rund um das Thema bekommen, denn für sie sind die ersten Impfdosen vorgesehen. Wir wollen alles tun, um sie mit einer Impfung zu schützen und auch den Termin zum Impfen so einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb möchten wir auch alle anderen Menschen bitten, ihre Angehörigen, Freunde und Bekannte dabei zu unterstützen – nur gemeinsam schaffen wir den Weg aus der Pandemie.“

Die Kampagne zur Corona Schutzimpfung wird jetzt erst kommunikativ seitens des Hochtaunuskreis beworben, da im Laufe der kommenden Wochen mehr Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden kann. In den nächsten Wochen erwartet der Landkreis Zug um Zug deutlich mehr Impfstoff, sodass es bald voller werden wird im Impfzentrum in Bad Homburg.

Da bis heute zahlreiche Bürger im Kreishaus anrufen und man nicht davon ausgehen kann, dass besonders die älteren - Zugang zu digitalen Kanälen haben, setzt die Kampagne auch auf Printmedien, wie zum Beispiel einen Flyer. Dieser wird an möglichst viele Haushalte im Hochtaunuskreis über die Wochenzeitungen verteilt. In extra grösserer Schrift für mehr Lesbarkeit beantwortet er Fragen rund um das Impfzentrum und erklärt, wie die Impfung genau abläuft und welche Unterlagen mitzubringen sind. Auch die Service-Nummer sowie die Adresse des Impfzentrums sollen für Klarheit sorgen.

Zeitgleich werden Anzeigen in regionalen Tageszeitungen geschaltet, die unter dem Motto „Schützen Sie sich, helfen Sie uns allen“ die Älteren aufrufen sich immunisieren zu lassen und Social-Media Posts über die Facebookseite des Landrates verbreitet. Auch eigens gebrandete Heftpflaster werden in der Region verteilt und sollen für mehr Awarness sorgen. Zum Start der Kampagne wird ein übergroßes Banner in Form eines Heftpflasters, das symbolisch für die Impfung steht, am Turm 1 des Landratsamtes angebracht.

Im Mittelpunkt der Kommunikation steht dabei wie immer Leo, die Symbolfigur des Hochtaunuskreises, die die Bürger seit Beginn der Pandemie unterstützend und optimistisch durch die Krise begleitet.

Die Corona-Schutzimpfung im Hochtaunuskreis -  Alle wichtigsten Infos im Überblick

 

Datum 10.03.2021

Kostenlose Schnelltests für Bürger*innen sollen kreisweit möglich sein

Hochtaunuskreis Der Hochtaunuskreis erlässt eine Allgemeinverfügung, die Dritte unter Bestimmten Auflagen (z.B.  Ärzte, Apotheken) dazu ermächtigt, kostenlose Corona-Schnelltests bei den Bürger*innen des Kreises, einmal wöchentlich durchzuführen.
Die Allgemeinverfügung ist ab Donnerstag, den 11. März 2021 gültig.

Alle Anbieter der Dienstleistung sorgen eigenverantwortlich für die Bevorratung und Besorgung der Schnelltests. Die Abrechnung erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH).

Zusätzlich haben Bürgerinnen und Bürger des Hochtaunuskreises die Möglichkeit, sich ab dem kommenden Montag, den 15.März 2021, einmal wöchentlich und kostenlos, im Testzentrum der Hochtaunus Kliniken einem Corona Schnelltest zu unterziehen.

Anmeldung ab dem 13. März 2021 unter https://timeacle.com/business/index/id/4561

So sei eine Schnelltestung für die Bürgerinnen und Bürger des Hochtaunuskreises an möglichst vielen Stellen im Kreis gewährleistet. Lange Anfahrten ließen sich so vermeiden, was vor allem für die älteren Mitbürger ein tolles Angebot sei. „Wir danken allen Beteiligten, die diesen Service anbieten, für ihr Engagement“, lobten Landrat Ulrich Krebs und Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr unisono. Nach und nach würden nun die Teststellen an den Start gehen, die den Bürgerinnen und Bürgern diesen Service anbieten.

Hintergrund:
In der vergangenen Woche hat das Land Hessen angekündigt, dass Bürger*innen des Landes sich einmal wöchentlich und kostenlos einem Corona Schnelltest unterziehen können.
Die Vorgaben des Landes Hessen sind Dienstagnachmittag bei der Kreisverwaltung eingetroffen und wurden umgehend umgesetzt.

 

Datum 04.03.2021

Ministerpräsident Volker Bouffier und Hessens Sozialminister Kai Klose zu den Kabinetts Beschlüssen

Lesen Sie hier: Pressemitteilung des Landes Hessen

 

Datum 05.02.2021

Sie wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet ?

Alles wichtigen Informationen, die zu beachten sind finden Sie in dem folgenen Info-Flyer:

Info-Flyer

 

Anmeldung zum Impftermin im Impfzentrum des Hochtaunuskreises:

Für all diejenigen, die eine Einladung zur Impfung gegen das Corona-Virus erhalten haben gibt es zwei Möglichkeiten der Anmeldung. Die Vergabe der Termine wird durch das Land Hessen koordiniert.

TELEFONISCH: 116 117 oder 0611 – 505 92 888

ONLINE: www.impfterminservice.hessen.de

 

Bitte beachten, das bereits vergebene Termine für das Impfzentrum in Frankfurt weiterhin bestehen bleiben!

WICHTIG: Es findet keine Terminvergabe über den Hochtaunuskreis, die Hochtaunus-Kliniken oder dem Impfzentrum statt.

 

Adresse Impfzentrum:

Das Impfzentrum des Hochtaunuskreises ist im ehemaligen Hewlett-Packard Gebäude entstanden.

ADRESSE: Impfzentrum Hochtaunuskreis
                    Am Grünen Weg 1 (ehemals Hewlett-Packard-Strasse)
                    61352 Bad Homburg v.d. Höhe

 

(Bitte beachten Sie, dass es sich nicht um die Straße "Grüner Weg" in Bad Homburg handelt)

 

Datum 09.02.2021

Anlässlich der heutigen Eröffnung aller 28 Impfzentren in Hessen hat Innenminister Peter Beuth das Impfzentrum in Bad Homburg besucht.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Landes Hessen:

Alle 28 Impfzentren geöffnet

Anlässlich der heutigen Öffnung aller 28 Impfzentren in Hessen hat Innenminister Peter Beuth die jeweiligen Einrichtungen des Hochtaunus- und des Wetteraukreises besucht. Gemeinsam mit den Landräten der Kreise machte sich Peter Beuth jeweils ein Bild vom gelungenen Auftakt in Bad Homburg (Hochtaunuskreis) und Büdingen (Wetteraukreis). In der Kurstadt wurden leerstehende Räume auf dem ehemaligen Hewlett-Packard-Gelände zur Anlaufstelle für Impfungen ertüchtigt, in Büdingen ein ehemaliger Baumarkt zu einem modernen Impfzentrum umgewidmet. Peter Beuth dankte den Vertretern der Landkreise und Kommunen für den engagierten Aufbau und Betrieb der Zentren.

„Rund 175.000 Angehörige der höchsten Priorisierungsgruppe haben seit letzter Woche Impftermine in 28 hessischen Impfzentren vereinbart. Ab heute werden diese mindestens 80-jährigen Hessinnen und Hessen und Angehörige von mobilen Pflegediensten wohnortnah ihre zwei Dosen gegen das Corona-Virus erhalten. Aufgrund der nach wie vor geringen Impfstofflieferungen werden täglich pro Impfzentrum im Schnitt nur etwa 140 Erstimpfungen an fünf Tagen in der Woche erfolgen können. Zehnmal so viele Termine wären am Tag unter Volllast möglich. Wir haben die Impfzentren nach den Vorgaben des Bundes so konzipiert, dass an sieben Tagen in der Woche täglich zwischen 30.000 und 40.000 Impfungen möglich wären. Auch wenn der heutige Start ein langsamer ist, geben uns die Zusagen der Impfstoffhersteller die Zuversicht, dass wir in den nächsten Monaten deutlich schneller mehr Menschen mit den schützenden Dosen vor dem Corona-Virus versorgen können. Der Anfang ist gemacht“, erklärte Innenminister Peter Beuth.

Gleichwohl zeichne sich bei den rund 567.000 Angehörigen der ersten Priorisierungsgruppe eine hohe Impfbereitschaft ab. „Die Erstimpfungsquote bei Bewohnerinnen und Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen ist weiter gestiegen und liegt inzwischen bei fast 71 Prozent. Alle aktuell Impfberechtigten können weiterhin Termine für die persönlichen Schutzimpfungen vereinbaren. Jeder aus der ersten Priorisierungsgruppe bekommt sie weiterhin über unser Onlineportal oder das Callcenter“, sagte Peter Beuth. 

Rund 19.000 Erstimpfungen finden diese Woche in den 28 Impfzentren statt

Rund 19.000 Termine für Erstimpfungen wurden für die laufende Woche in den 28 hessischen Impfzentren vereinbart. Die Impfzentren der kreisfreien Städte und Landkreise erhalten nach ihrem Bevölkerungsanteil die benötigten Dosen der Firma Biontech, die dann in den Impfstraßen zum Einsatz kommen. Für den Hochtaunuskreis bedeutet das zum Beispiel, dass in der Kalenderwoche sechs (8. Februar bis 14 Februar 2021) rund 600 Dosen für Erstimpfungen benötigt werden, im Wetteraukreis sind es fast 800. Die größte Lieferung hat das Impfzentrum Frankfurt erhalten: etwas mehr als 3.000 Termine für Erstimpfungen wurden dort für diese Woche vereinbart.

Die Impfzentren im Hochtaunus- und Wetteraukreis 

In der Kurstadt stehen aktuell bis zu 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung, um die rund 100 Bürgerinnen und Bürger aus dem Hochtaunuskreis täglich beim Besuch im Impfzentrum zu betreuen. Bis zu 1.200 Impfungen wären am Tag möglich. Das Impfzentrum wird von der Hochtaunuskliniken GmbH betrieben.

Bis zu 60 Mitarbeiter des Wetteraukreises sorgen dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger der Region in dem ehemaligen Baumarkt ihre Schutzimpfung erhalten können. Zunächst sind zwei von fünf möglichen Impfstraßen geöffnet. Bei Maximalbetrieb könnten hier bis zu 1.500 Menschen täglich ihre Impfungen erhalten.

164.991 Erst- und 65.486 Zweitimpfungen in Hessen 

Etwa 567.000 Menschen in Hessen sind aktuell nach der bundesweit geltenden Impfverordnung berechtigt, die schützenden Dosen priorisiert zu erhalten. Dabei handelt es sich ganz überwiegend um Seniorinnen und Senioren, die mindestens 80 Jahre alt sind. In Hessen haben bereits rund 165.000 Menschen die Erst- und mehr als 65.000 Personen die Zweitimpfung erhalten. Allein am heutigen Tag werden durch Impfungen in den 28 Impfzentren mehr als 3.500 Erstimpfungen hinzukommen.

Zurzeit stehen in der Bundesrepublik Impfstoffe der Firma Biontech, des Herstellers Moderna sowie seit wenigen Tagen von Astrazeneca zur Verfügung. Trotz zuletzt reduzierter Lieferungen von Biontech hat das Mainzer Unternehmen stetige Lieferungen und konkrete Mengen über mehrere Wochen in Aussicht gestellt. Wöchentlich sollen demnach durchschnittlich fast 60.000 Impfdosen des Herstellers nach Hessen geliefert werden. Sie werden fortan ausschließlich den 28 Impfzentren zur Verfügung gestellt. „Dabei gilt für Hessen weiterhin: Jede Lieferung wird halbiert, um die notwendige Zweitimpfung sicher garantieren zu können. Geimpft ist, wer beide Dosen erhalten hat“, unterstrich Innenminister Peter Beuth. Der tatsächliche Fortschritt der Bundesländer beim Impfen lasse sich sinnvoll nur an der Zahl der Zweitimpfungen bemessen, da erst dann der Impfschutz seine volle Wirkung entfalte.

Bisher hat Hessen 12.000 Dosen der Firma Moderna erhalten. Mittlerweile wurden mehr als 1.200 Menschen mit dem ebenfalls hochwirksamen Impfstoff vornehmlich in Alten- und Pflegeheimen geimpft.

Hessen hat die ersten 26.400 Dosen des Astrazeneca Impfstoffs am vergangenen Wochenende erhalten. Diese wurden zunächst sicher zwischengelagert und gestern an die 28 hessischen Impfzentren ausgeliefert. Die Impfzentren können die Impfstoffe von Astrazeneca gemäß der bundesweit geltenden Corona-Impfverordnung an Personen der höchsten Priorisierungsgruppe, die unter 65 Jahre alt sind verimpfen. Demnach können Impfstoffe des Herstellers Astrazeneca zunächst an medizinisches Personal in den Krankenhäusern der COVID-19-Versorgung, aber im Weiteren dann auch an Rettungsdienste und Mitarbeiter mobiler Pflegedienste verimpft werden. Die Weiterverteilung des Astrazeneca-Impfstoffs organisieren die Impfzentren eigenständig.   

Hinweis: Allgemeine Fragen rund um Corona werden weiterhin unter der 0800 - 555 4666 sowie unter corona.hessen.de beantwortet.

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