Datum: 05.03.2026

Warntag im Hochtaunuskreis am Donnerstag, 12. März

Damit die Bevölkerung bei Gefahr schnell gewarnt werden kann, braucht es die entsprechende Infrastruktur. Um sicherzustellen, dass im Fall der Fälle alles klappt und die Menschen wissen, wie die Warnungen klingen und aussehen, werden regelmäßig Warntage angesetzt. In Hessen steht der nächste am kommenden Donnerstag, 12. März, an.

„Solche Warntage haben gleich mehrere Vorteile“, erklärt Landrat Ulrich Krebs. „Sie dienen nicht nur der Überprüfung der bestehenden Warninfrastruktur und helfen dabei, das Bewusstsein in der Bevölkerung zu stärken, wie die Warnungen im Ernstfall funktionieren und wie man darauf reagiert. Sie zeigen dank der Rückmeldung aus der Bevölkerung auch immer Verbesserungsmöglichkeiten, wie Warnnetze optimiert werden können.“     

Von 10 Uhr an erproben am kommenden Donnerstag, 12. März, das Land sowie die beteiligten Kommunen und Landkreise, darunter auch der Hochtaunuskreis, bei einem landesweiten Warntag ihre Warnmittel. „Im Rahmen dieses Warntages sollen in Hessen alle Sirenen ausgelöst werden“, heißt es vonseiten des Landes. Geplant ist auch der Alarm über Warn-Apps und Cell-Broadcast auf Smartphones. Der Rundfunk ist ebenfalls eingebunden. Um 10.30 Uhr soll dann Entwarnung gegeben werden.

Der Warntag dient der Überprüfung und Verbesserung der Warninfrastruktur, die bei Naturkatastrophen, technischen Störungen oder anderen Gefährdungen Gefahrenlagen vorgesehen ist. Durch die Probewarnung werden die verschiedenen Warnmittel und deren Abläufe getestet, mögliche Schwachstellen in der Funktion aufgespürt und im Nachgang beseitigt.

Weitere infos finden Sie hier: Warntag

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