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Antrag auf Erstattung von Fahrtkosten

Grundsätzliches:

Stellen Sie erstmalig einen Antrag für eine Grundschule, eine weiterführende oder berufliche Schule, aber auch bei Umzug oder Schulwechsel, so reichen Sie bitte einen "Antrag auf Übernahme der Beförderungskosten (Grundantrag)" ein. Erhielten Sie für die besuchte Schule bereits eine Erstattung, verwenden Sie bitte einen "Folgeantrag auf Erstattung der Fahrtkosten". Der Schulbesuch muss auf jedem Antrag durch die Schule bestätigt sein, auch auf den wiederholten Folgebeantragungen.

Die für ein Schuljahr entstandenen Beförderungskosten müssen bis spätestens 31.12. des Jahres beim Hochtaunuskreis beantragt werden, in welchem das Schuljahr endet. (Bsp: Schuljahr 2014/2015 von August 2014 bis Juli 2015 = Abgabe bis 31.12.2015).

Später eingereichte Anträge können aufgrund der gesetzlichen Vorgaben nicht mehr berücksichtigt werden.

Der benötigte Antrag (Erstantrag jederzeit, Folgeanträge ab Februar j.J.) kann von der Hompage des HTK herunter geladen werden.

 

Reguläre Erstattung:

Die Fahrtkosten können nach Ablauf des 1. Schulhalbjahres (ab Februar) oder nach Beendigung des ganzen Schuljahres (ab Juli) geltend gemacht werden.

Es können keine Vorauszahlungen geleistet werden, so dass die Erstattung ausschließlich rückwirkend per Banküberweisung erfolgt. Grundsätzlich müssen die entstandenen Fahrtkosten durch Vorlage der Original-Fahrscheine nachgewiesen werden, da für nicht nachgewiesene Kosten keine Erstattung vorgenommen werden kann.

Für Schüler mit anteiliger Fahrtkostenerstattung, welche jedoch eine Schülerjahreskarte beim Verkehrsträger gekauft haben, besteht die Möglichkeit diese Kosten unter Vorlage der Rechnung mit einem Antrag bereits ab Februar jeden Jahres komplett geltend zu machen.

Werden Monats-, Wochen-, oder Einzelfahrscheine genutzt, so müssen alle genutzten Fahrkarten beigefügt werden und nach jedem Schulhalb- bzw. kompletten Schuljahr mit dem Antrag (von der Schule bestätigt) eingereicht werden.

Bei Berufsschulfahrten in gilt insbesondere, dass etwaige Kosten auch aus vorhandenen Jahres- oder Jobtickets herausgerechnet werden.

 

Erstattung anerkannter Privatbeförderung: 

In Ausnahmefällen kann eine Privatbeförderung anerkannt werden, wenn physische oder psychische Beeinträchtigungen eine Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel nicht zulassen.

Bitte stellen Sie bei Besuch einer Grund- oder weiterführenden Schule formlos, unter Angabe der Gründe, einen Antrag auf Erstattung bei Privatbeförderung. Fügen Sie bitte ein aussagefähiges Attest bei.

Als Formblatt liegt dieser Antrag auf Erstattung bei Privatbeförderung den Sekretariaten der Förderschulen vor, welchen Sie dann bitte über diese weiterleiten lassen. Auch hier benötigen wir zur Einschätzung ein aussagefähiges ärztliches Attest sowie, wenn vorhanden, eine Gestattung des Staatlichen Schulamtes für den Hochtaunus- und Wetteraukreis.

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