Neun der 13 Kommunen aus dem Hochtaunuskreis betreiben jetzt den Schuldenabbau über die Hessenkasse

Datum: 10.08.2018
hessenkasse_hochtaunuskreis

Wiesbaden. Zwischen 833333 Euro (Wehrheim) und 10,4 Millionen Euro (Neu-Anspach) bekommen neun der insgesamt 13 Kommunen aus dem Landkreis Hochtaunus aus der Hessenkasse des Landes: Aus dem Investitionsprogramm erhalten die Stadt Friedrichsdorf und die Gemeinde Wehrheim ebenso wie die Gemeinde Glashütten 833333 Euro, Gemeinde Grävenwiesbach 941152 Euro, Stadt Usingen 3,49 Millionen Euro und die Gemeinde Weilrod 1,135 Millionen Euro. Aus dem Entschuldungsprogramm bekommt Neu-Anspach den Ablösungshöchstbetrag von 10,4 Millionen, Schmitten von 4,6 Millionen und Steinbach 5,5 Millionen.

Der Landkreis selbst kann bei der Entschuldung mit rund 124,5 Millionen Euro rechnen. Insgesamt erhalten 178 Kommunen im Land Hessen nach Angaben aus dem Finanzministerium in diesen Tagen ihre Bewilligungsbescheide zur Teilnahme am Entschuldungsprogramm.

Mit dem Bescheid bekommen die Kommunen eine bundesweit einmalige Unterstützung, um rund fünf Milliarden Euro Schulden, die als Kassenkredite aufgelaufen waren, zu tilgen.

Das Bild zeigt Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer und Innenminister Peter Beuth mit kommunalen Vertretern aus dem Hochtaunuskreis. 

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