Informationen der Kreisverwaltung zum Corona Virus

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Corona

AKTUELLE MELDUNGEN

Hochtaunuskeis Covid19-Dashboard:

Übersicht der tagesaktuellen Fallzahlen für den Hochtaunuskreis, aufgeschlüsselt nach Kommunen.

Hier geht es zum Dashboard:
Covid19-Dashboard


Bitte beachten Sie, dass am Wochenende keine Fallzahlen auf diesem Dashboard aktualisiert werden.

Die gesamten Fallzahlen beziehen sich auf die Datenerhebung seit dem 15.03.2020 während die grafische Ansicht erst seit dem 23.11.2020 aktualisiert wird.

 

Datum 05.02.2021

Sie wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet ?

Alles wichtigen Informationen, die zu beachten sind finden Sie in dem folgenen Info-Flyer:

Info-Flyer

Anmeldung zum Impftermin im Impfzentrum des Hochtaunuskreises:

Für all diejenigen, die eine Einladung zur Impfung gegen das Corona-Virus erhalten haben gibt es zwei Möglichkeiten der Anmeldung. Die Vergabe der Termine wird durch das Land Hessen koordiniert.

TELEFONISCH: 116 117 oder 0611 – 505 92 888

ONLINE: www.impfterminservice.hessen.de

 

Bitte beachten, das bereits vergebene Termine für das Impfzentrum in Frankfurt weiterhin bestehen bleiben!

WICHTIG: Es findet keine Terminvergabe über den Hochtaunuskreis, die Hochtaunus-Kliniken oder dem Impfzentrum statt.

 

Adresse Impfzentrum:

Das Impfzentrum des Hochtaunuskreises ist im ehemaligen Hewlett-Packard Gebäude entstanden.

ADRESSE: Impfzentrum Hochtaunuskreis
                    Am Grünen Weg 1 (ehemals Hewlett-Packard-Strasse)
                    61352 Bad Homburg v.d. Höhe

 

(Bitte beachten Sie, dass es sich nicht um die Straße "Grüner Weg" in Bad Homburg handelt)

 

Datum 09.02.2021

Anlässlich der heutigen Eröffnung aller 28 Impfzentren in Hessen hat Innenminister Peter Beuth das Impfzentrum in Bad Homburg besucht.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Landes Hessen:

Alle 28 Impfzentren geöffnet

Anlässlich der heutigen Öffnung aller 28 Impfzentren in Hessen hat Innenminister Peter Beuth die jeweiligen Einrichtungen des Hochtaunus- und des Wetteraukreises besucht. Gemeinsam mit den Landräten der Kreise machte sich Peter Beuth jeweils ein Bild vom gelungenen Auftakt in Bad Homburg (Hochtaunuskreis) und Büdingen (Wetteraukreis). In der Kurstadt wurden leerstehende Räume auf dem ehemaligen Hewlett-Packard-Gelände zur Anlaufstelle für Impfungen ertüchtigt, in Büdingen ein ehemaliger Baumarkt zu einem modernen Impfzentrum umgewidmet. Peter Beuth dankte den Vertretern der Landkreise und Kommunen für den engagierten Aufbau und Betrieb der Zentren.

„Rund 175.000 Angehörige der höchsten Priorisierungsgruppe haben seit letzter Woche Impftermine in 28 hessischen Impfzentren vereinbart. Ab heute werden diese mindestens 80-jährigen Hessinnen und Hessen und Angehörige von mobilen Pflegediensten wohnortnah ihre zwei Dosen gegen das Corona-Virus erhalten. Aufgrund der nach wie vor geringen Impfstofflieferungen werden täglich pro Impfzentrum im Schnitt nur etwa 140 Erstimpfungen an fünf Tagen in der Woche erfolgen können. Zehnmal so viele Termine wären am Tag unter Volllast möglich. Wir haben die Impfzentren nach den Vorgaben des Bundes so konzipiert, dass an sieben Tagen in der Woche täglich zwischen 30.000 und 40.000 Impfungen möglich wären. Auch wenn der heutige Start ein langsamer ist, geben uns die Zusagen der Impfstoffhersteller die Zuversicht, dass wir in den nächsten Monaten deutlich schneller mehr Menschen mit den schützenden Dosen vor dem Corona-Virus versorgen können. Der Anfang ist gemacht“, erklärte Innenminister Peter Beuth.

Gleichwohl zeichne sich bei den rund 567.000 Angehörigen der ersten Priorisierungsgruppe eine hohe Impfbereitschaft ab. „Die Erstimpfungsquote bei Bewohnerinnen und Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen ist weiter gestiegen und liegt inzwischen bei fast 71 Prozent. Alle aktuell Impfberechtigten können weiterhin Termine für die persönlichen Schutzimpfungen vereinbaren. Jeder aus der ersten Priorisierungsgruppe bekommt sie weiterhin über unser Onlineportal oder das Callcenter“, sagte Peter Beuth. 

Rund 19.000 Erstimpfungen finden diese Woche in den 28 Impfzentren statt

Rund 19.000 Termine für Erstimpfungen wurden für die laufende Woche in den 28 hessischen Impfzentren vereinbart. Die Impfzentren der kreisfreien Städte und Landkreise erhalten nach ihrem Bevölkerungsanteil die benötigten Dosen der Firma Biontech, die dann in den Impfstraßen zum Einsatz kommen. Für den Hochtaunuskreis bedeutet das zum Beispiel, dass in der Kalenderwoche sechs (8. Februar bis 14 Februar 2021) rund 600 Dosen für Erstimpfungen benötigt werden, im Wetteraukreis sind es fast 800. Die größte Lieferung hat das Impfzentrum Frankfurt erhalten: etwas mehr als 3.000 Termine für Erstimpfungen wurden dort für diese Woche vereinbart.

Die Impfzentren im Hochtaunus- und Wetteraukreis 

In der Kurstadt stehen aktuell bis zu 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung, um die rund 100 Bürgerinnen und Bürger aus dem Hochtaunuskreis täglich beim Besuch im Impfzentrum zu betreuen. Bis zu 1.200 Impfungen wären am Tag möglich. Das Impfzentrum wird von der Hochtaunuskliniken GmbH betrieben.

Bis zu 60 Mitarbeiter des Wetteraukreises sorgen dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger der Region in dem ehemaligen Baumarkt ihre Schutzimpfung erhalten können. Zunächst sind zwei von fünf möglichen Impfstraßen geöffnet. Bei Maximalbetrieb könnten hier bis zu 1.500 Menschen täglich ihre Impfungen erhalten.

164.991 Erst- und 65.486 Zweitimpfungen in Hessen 

Etwa 567.000 Menschen in Hessen sind aktuell nach der bundesweit geltenden Impfverordnung berechtigt, die schützenden Dosen priorisiert zu erhalten. Dabei handelt es sich ganz überwiegend um Seniorinnen und Senioren, die mindestens 80 Jahre alt sind. In Hessen haben bereits rund 165.000 Menschen die Erst- und mehr als 65.000 Personen die Zweitimpfung erhalten. Allein am heutigen Tag werden durch Impfungen in den 28 Impfzentren mehr als 3.500 Erstimpfungen hinzukommen.

Zurzeit stehen in der Bundesrepublik Impfstoffe der Firma Biontech, des Herstellers Moderna sowie seit wenigen Tagen von Astrazeneca zur Verfügung. Trotz zuletzt reduzierter Lieferungen von Biontech hat das Mainzer Unternehmen stetige Lieferungen und konkrete Mengen über mehrere Wochen in Aussicht gestellt. Wöchentlich sollen demnach durchschnittlich fast 60.000 Impfdosen des Herstellers nach Hessen geliefert werden. Sie werden fortan ausschließlich den 28 Impfzentren zur Verfügung gestellt. „Dabei gilt für Hessen weiterhin: Jede Lieferung wird halbiert, um die notwendige Zweitimpfung sicher garantieren zu können. Geimpft ist, wer beide Dosen erhalten hat“, unterstrich Innenminister Peter Beuth. Der tatsächliche Fortschritt der Bundesländer beim Impfen lasse sich sinnvoll nur an der Zahl der Zweitimpfungen bemessen, da erst dann der Impfschutz seine volle Wirkung entfalte.

Bisher hat Hessen 12.000 Dosen der Firma Moderna erhalten. Mittlerweile wurden mehr als 1.200 Menschen mit dem ebenfalls hochwirksamen Impfstoff vornehmlich in Alten- und Pflegeheimen geimpft.

Hessen hat die ersten 26.400 Dosen des Astrazeneca Impfstoffs am vergangenen Wochenende erhalten. Diese wurden zunächst sicher zwischengelagert und gestern an die 28 hessischen Impfzentren ausgeliefert. Die Impfzentren können die Impfstoffe von Astrazeneca gemäß der bundesweit geltenden Corona-Impfverordnung an Personen der höchsten Priorisierungsgruppe, die unter 65 Jahre alt sind verimpfen. Demnach können Impfstoffe des Herstellers Astrazeneca zunächst an medizinisches Personal in den Krankenhäusern der COVID-19-Versorgung, aber im Weiteren dann auch an Rettungsdienste und Mitarbeiter mobiler Pflegedienste verimpft werden. Die Weiterverteilung des Astrazeneca-Impfstoffs organisieren die Impfzentren eigenständig.   

Hinweis: Allgemeine Fragen rund um Corona werden weiterhin unter der 0800 - 555 4666 sowie unter corona.hessen.de beantwortet.

 

 

Datum 21.01.2021

Maßnahmen weiter verlängert

Die bestehenden Kontaktbeschränkungen und Verordnungen bleiben bestehen und werden bis zum 14. Februar verlängert. Ab dem 23. Januar gilt zudem:

 

Erweiterte Maskenpflicht im ÖPNV, in Geschäften und Gottesdiensten:

Sowohl beim Bus- und Bahnfahren wie auch beim Einkaufen können die empfohlenen Mindestabstände nicht immer sicher eingehalten werden. Daher müssen in beiden Bereichen zukünftig medizinische Masken getragen werden. Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken. Diese Masken schützen besser vor einer Übertragung des Virus als einfache Alltagsmasken.

Auch in Gottesdiensten müssen medizinische Masken getragen werden. Die Pflicht gilt auch am Platz, obwohl hier ein 1,5 Meter Mindestabstand eingehalten werden muss. Der Gemeindesgesang bleibt – trotz Maskenpflicht – untersagt.

Das Land stellt zudem den hessischen Tafeln 1 Million medizinische Masken bereit, damit diese sie an bedürftige Personen verteilen können.

Schulen und Kinderbetreuung:

Die hessischen Regelungen zu Schulen und Kinderbetreuung bleiben bestehen. Schülerinnen und Schüler sollen bis Klasse 6, wo immer möglich, dem Präsenzunterricht fernbleiben. (Derzeit sind weniger als 20 Prozent dieser Schülerinnen und Schüler in der Schule.) Ab Jahrgangsstufe 7 gibt es mit der Ausnahme von Abschlussklassen Distanzunterricht. Klassenarbeiten finden in der Regel nicht statt.

Auch für Kitas gilt weiterhin: Eltern sollen – wo immer möglich – ihre Kinder zu Hause betreuen. Es ist weiterhin erlaubt, dass sich bis zu drei Familien zu Betreuungsgemeinschaften zusammenschließen und im Wechsel die Kinderbetreuung übernehmen.

Um Eltern die Betreuung ihrer Kinder zu Hause zu erleichtern, wurde in dieser Woche das Kinderkrankengeld erweitert. Dadurch hat jedes Elternteil in diesem Jahr Anspruch, 20 Tage (bislang: 10 Tage) zu Hause auf das eigene Kind aufzupassen und Kinderkrankengeld zu erhalten. Dieses entspricht in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettogehalts. Der Anspruch gilt nicht nur wie üblich bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas und Schulen nur eingeschränkt geöffnet sind und Eltern deshalb ein Betreuungsproblem haben.

Sollte sich die Infektionslage in den kommenden Wochen verschärfen, sind weiterreichende Einschränkungen und Schließungen möglich.

Homeoffice:

Um soziale Kontakte weiter zu reduzieren soll auch in Hessen das Arbeiten im Homeoffice ausgeweitet werden. Den entsprechenden Beschluss der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder unterstützt Hessen ausdrücklich. Auch die Landesverwaltung wird entsprechende Anstrengungen erhöhen, um den Homeoffice-Anteil – wo dies möglich ist - weiter zu steigern.

Zusätzlicher Schutz von Alten- und Pflegeheime:

Besucherinnen und Besucher dürfen Alten- und Pflegeheime nur betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Verschärfte Quarantäneverordnung für Einreisende aus Corona-Virusvariantengebiet:

Wer aus einem Corona-Virusvariantengebiet nach Hessen einreist, muss sich unmittelbar in Quarantäne begeben. Eine Testung zur Beendung der Quarantäne ist frühestens nach fünf Tagen möglich. Ausnahmen gibt es ausschließlich für Personen, die grenzüberschreitend Waren oder Personen befördern oder zur Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich sind und sich weniger als 72 Stunden dort aufgehalten haben. Auch eine Corona-Impfung oder durchlaufene Erkrankung befreit nicht von der Quarantäne-Verpflichtung. Zu den Corona-Virusvariantengebieten zählen derzeit insbesondere Großbritannien und Südafrika, weil dort das mutierte Corona-Virus verstärkt aufgetreten ist.

Alkoholverbot in der Öffentlichkeit:

Es bleibt verboten, auf belebten öffentliche Plätzen Alkohol zu trinken. Die entsprechenden Plätze und Einrichtungen werden vor Ort festgelegt.

Sperrung von stark besuchten Ausflugsorten:

Ab einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage sind von den Kreisen bzw. kreisfreien Städten publikumsträchtige Ausflugsziele durch geeignete Maßnahmen zu sperren, in dem bspw. Parkplätze gesperrt oder das Betreten der Ausflugziele verboten wird. Die bisherige 15-km-Radiusregelung entfällt.

Diese Sperrungen sowie nächtliche Ausgangssperren sind auch dann zu prüfen, wenn eine Reduzierung der 7-Tages-Inzidenz auf 50 Neuinfektionen bis Mitte Februar auf andere Weise nicht realistisch ist.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Landes Hessen.

 

Datum 12.01.2021

Öffnung der regionalen Impfzentren – Landrat und Erster Kreisbeigeordneter fordern Start für kreiseigenes Impfzentrum

Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahre des Hochtaunuskreises, die nicht in einer Betreuungseinrichtung leben, können sich ab dem 19. Januar 2021 in dem regionalen Impfzentrum Frankfurt gegen das Corona-Virus impfen lassen.

Landrat Ulrich Krebs und Erster Kreisbeigeordnete Thorsten Schorr kritisieren, dass die älteren Bürgerinnen und Bürger nicht in dem eigens geschaffenen Impfzentrum des Hochtaunuskreises, in Bad Homburg, gegen das Virus geimpft werden können. Der zögerliche Impfbeginn der hochbetagten Menschen und damit verbunden die weite Anreise in das Impfzentrum nach Frankfurt sei eine Zumutung, äußerten sich Krebs und Schorr. Zumal diese Menschen den Weg ein weiteres Mal auf sich nehmen müssten, um die zweite Impfung zur Vervollständigung des Impfschutzes zu erhalten.

Das Land Hessen hatte zunächst die Aktivierung der sechs regionalen Impfzentren in Kassel, Heuchelheim (Gießen), Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt angeordnet. Grund dafür sind die derzeitig nur knapp vorhandenen Impfvorräte.
„Das Impfzentrum des Hochtaunuskreises sei bereit und kann jederzeit vollumfänglich mit dem Impfen starten“, betonen der Kreischef und Erster Beigeordneter. Beide setzen darauf, dass weiterer Impfstoff zügig zur Verfügung stünde, damit der Aktivierungsbefehl von Seiten des Landes Hessen für das Impfzentrum des Kreises eintreffe. Die ersten Impfungen im Hochtaunuskreis konnten bereit am 27. Dezember des vergangenen Jahres über die mobilen Teams in den ersten Alten- und Pflegeeinrichtungen des Kreises verabreicht werden.

Das Land Hessen sieht folgende Regelung vor:

Bürgerinnen und Bürger, aus dem Hochtaunuskreis, über 80 Jahren können ab dem 19. Januar in dem regionalen Impfzentrum in Frankfurt geimpft werden. Dazu ist eine Anmeldung nötig.

 

Möglich ist die Anmeldung ab dem 12. Januar 2021 unter:

TELEFON: 116 117 oder 0611-505 92 888
                   Erreichbarkeit täglich von 8.00 Uhr – 20.00 Uhr

INTERNET: www.impfterminservice.de oder

        www.impfterminservice.hessen.de


Datum 6.01.2021

Maßnahmen verlängert und Kontakte weiter eingeschränkt

Das Hessische Kabinett hat heute im Nachgang zur Bund-Länder-Schalte vom Dienstag getagt und Beschlüsse für Hessen gefasst.

Lesen Sie hier


Datum 05.01.2021

Innenminister Peter Beuth und Gesundheitsminister Kai Klose
„Mobile Impfungen schreiten voran“

Lesen Sie hier.

 

Datum 04.01.2021

Regionale Impfzentren öffnen am 19. Januar 2021

Hessinnen und Hessen, die der höchsten Priorisierungsgruppe nach der Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriumsangehören, können sich ab dem 12. Januar 2021für ihre persönliche Corona-Schutzimpfung anmelden.

Lesen Sie hier

 

Datum 27.12.2020

Impfaktion gegen Corona auch im Hochtaunuskreis gestartet

Seit dem 27. Dezember wird auch im Hochtaunuskreis gegen Corona geimpft. Mit den ersten gelieferten 31 Impfdosen können 155 Impfungen durchgeführt werden. Begonnen hat das Impfteam des Landkreises im Oberurseler Alten- und Pflegeheim Haus Emmaus. Geimpft werden die Heimbewohner und das Pflegepersonal.

Die mobilen Impfteams arbeiten mit FFP2-Masken, Einmalhandschuhen, Schutzbrillen und Schutzkitteln mit Haube. Unmittelbar vor jedem Einsatz absolvieren die Mitglieder des Impfteams einen Corona-Schnelltest. Neben den federführenden Hochtaunus-Kliniken und dem Kreisgesundheitsamt unterstützen auch andere Hilfsorganisationen des Landkreises die ganze Aktion wie beim Impfstart das Deutsche Rote Kreuz mit zwei Fahrzeugen.

 

Datum 22.12.2020

Impfzentrum verfügt über ausreichend Personal

Bereits jetzt haben mehr als 850 Bürgerinnen und Bürger, überwiegend mit medizinischem Hintergrund, ihre Mitarbeit angeboten und sich für einen Dienst im Impfzentrum registrieren lassen.

Für den Einstieg und Start des Impfzentrums liegen derzeit genügend Bewerbungen vor. Daher ist eine Bewerbung für den Dienst im Impfzentrum derzeit nicht mehr möglich.

Falls zukünftig der Bedarf für weitere Personaleinstellung entsteht, wird der Hochtaunuskreis einen erneuten Bewerbungsaufruf starten.

 

 

Datum 18.12.2020

Weihnachten und Silvester - Appell von Landkreis und Kommunen an die Bürgerinnenund Bürger

Zum Schutz vor einer Ansteckung durch das Corona Virus gelten seit Mittwoch, dem 16. Dezember 2020 in Hessen und somit auch im Hochtaunuskreis verschärfte Regeln. Für die Weihnachtstage wird es eine leichte Lockerung der Kontaktregelung geben.

„Das dies besonders zur Weihnachtszeit die Familien hart, aber auch den Einzelhandel und die Gastronomie schwer treffe“: darin sind sich Landrat Ulrich Krebs und Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr einig.
„Damit die Kliniken und Intensivstationen handlungsfähig blieben, sei dieser Schritt aber zwingend notwendig. Die gesundheitliche Versorgung der Menschen hat oberste Priorität.“ Absolute Zustimmung gibt es von Seiten der Kommunen, die sich regelmäßig mit dem Landkreis austauschen.

 

Für private Treffen gilt:

  • Treffen von Angehörigen aus zwei Haushalten mit maximal fünf Personen. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren werden nicht eingerechnet.

Für die Weihnachtstage (24.Dezember-26.Dezember 2020) gilt:

  • Treffen im engsten Familienkreis mit bis zu vier weiteren Personen jenseits des eigenen Hausstands. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren werden nicht eingerechnet.
  • Zum engsten Familienkreis zählen: Kinder, Eltern, Großeltern, Lebenspartner, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige.

Für Sylvester und Neujahr gilt:

  • Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern an publikumsträchtigen öffentlichen Orten ist untersagt. (Der Hochtaunuskreis wird hierzu noch eine Allgemeinverfügung erlassen, in der die betroffenen Orte benannt werden.)
  •  Der Verkauf von Feuerwehr und Pyrotechnik ist in diesem Jahr bundesweit verboten. Es gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen (siehe oben)

Gottesdienste:

  • Gottesdienste bleiben generell möglich
  • Es gelten die allgemeinen Regeln (Abstands- und Maskenpflicht, Kontaktdatenerfassung)
  • Anmeldeerfordernis zu den besonders gut besuchten Gottesdiensten an Heiligabend und Weihnachten

Die Kontakteinschränkungen sind zwingend notwendig um die derzeitig hohen Infektionszahlen zu minimieren.

„Das wird ein anderes Weihnachtsfest als wir es gewohnt sind,“ sagt Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr. In einem Jahr, das uns allen viel abverlangt hat, gilt es gerade jetzt in den Wintermonaten besonnen zu bleiben. Möglichst bald mit den Impfungen starten zu können, stimmt mich zuversichtlich, dass wir Schritt für Schritt wieder ein Stück der Normalität zurückgewinnen.“

„Lassen Sie uns ruhig bleiben und weiter zusammenhalten:“ lautet der Appell, verbunden mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest, von Landrat Ulrich Krebs, Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr und den Bürgermeister*innen.

Auch während der Feiertage und zwischen den Jahren hat der Landkreis für die Bürgerinnen und Bürger ein Bürgertelefon eingerichtet. An den Leitungen sitzen Mitarbeiter aus der Verwaltung bzw. aus dem Gesundheitsamt.
Die Hotline ist montags bis sonntags in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr unter der Telefonnummer: 06172 / 999-4799 zu erreichen.

Am 24./ 25. und 26. Dezember sowie am 31. Dezember und 1. Januar ist das Bürgertelefon von 10.00 bis 15.00 Uhr zu erreichen.

 

Informationen finden Sie unter: https://www.hochtaunuskreis.de/

 

Datum 14.12.2020

Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie vom 13.12.2020

Lesen Sie hier

 

Corona-Impfzentrum betriebsbereit: Hochtaunuskreis erfüllt Forderung des Landes

Das Corona-Impfzentrum des Hochtaunuskreises im ehemaligen Hewlett-Packard Gebäude in Bad Homburg v. d. Höhe ist startbereit für die größte Impfaktion der Kreisgeschichte. Der hauptamtliche Kreisausschuss mit Landrat Ulrich Krebs an der Spitze hat sich über den Stand der Vorbereitungen ein Bild gemacht. In Rekordzeit wurden Kapazitäten für 1.000 Impfungen am Tag geschaffen. Die Impfung ist freiwillig. Der konkrete Start ist abhängig von der Lieferung des Impfstoffs. Mittlerweile sind 30 Impfplätze, Wartebereiche, der Empfang und entsprechende Sozialräume eingerichtet worden. „Wenn das Land nach Weihnachten den Impfstoff ausliefert, können wir noch im zu Ende gehenden Jahr starten,“ berichtet der zuständige Dezernent und Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr.

Der Leiter der unteren Katastrophenschutzbehörde Carsten Lauer leitet vor Ort das Organisationsteam an, das alle Vorbereitungen für einen optimalen Ablauf der Impfungen im Landkreis trifft. Innerhalb nur weniger Tage wurde der komplette Innenausbau des Gebäudes fertiggestellt. Für die Auswahl des Standortes hatte die Landesregierung eine Checkliste mit Kriterien angefügt. Eine unkomplizierte Erreichbarkeit des Standortes, die Beschilderung, die Beleuchtung, die Möglichkeit eines Wartebereichs, Zugangsschutz Barrierefreiheit, Besucherführung und getrennte Eingänge von Personal und die zu impfenden Personen waren u.a. die Kriterien.

In der Kommunikation setzt der Kreis einmal mehr auf sein Maskottchen den Löwen Leo, der bereits seit Beginn der Pandemie symbolisch durch die Krise führt und auch im Impfzentrum für Orientierung und Information sorgt.

Im Endausbau werden hier 70 bis 80 Menschen in einer Schicht arbeiten. Damit können pro Stunde etwa 100 Bürgerinnen und Bürger vor Ort geimpft werden. Bei Bedarf erfolge die Aufstockung. Der Ablauf einer Impfung werde sich in fünf Phasen gliedern: Anmeldung, Aufklärung/Beratung, Impfung, Beobachtung und Abmeldung. Bei der Rekrutierung des notwendigen Personals ist der Landkreis ebenfalls gut vorangekommen, teilten Krebs und Schorr mit. „Wir sind überwältigt und sehr dankbar über die zahlreichen Bewerbungen aus der Bevölkerung die mithelfen möchten. Beim Kreis-Gesundheitsamt haben sich bereits über 100 freiwillige Fachkräfte gemeldet. Der Landkreis kommt bei der Rekrutierung des Personals für das Impfzentrum und für die mobilen Impfteams gut voran. Derzeit wird der genaue Personalbedarf, auch unter Hinzuziehung der freiwilligen Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes noch festgelegt.“

Zu den vordringlichsten Aufgaben gehöre es nun, den Ablauf der Impfungen zu organisieren und zu erproben, die Logistik sicherzustellen sowie die notwendige Ausstattung zu beschaffen. Mit den Impfungen starten sollen zunächst mobile Teams in Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Auch das Personal im Gesundheitssektor werde vorrangig geimpft. Das Land Hessen übernimmt den Transport des Impfstoffes und die Verteilung im Landkreis. Der Landkreis selbst hat dabei die Vorgaben des Landes einzuhalten.

Die Priorisierung der zu impfenden Gruppen wird von der zuständigen Impfkommission festgelegt. Eine Einladung zu einem Impftermin an die Bevölkerung des Hochtaunuskreises wird nach den aktuellen Planungen direkt vom Land Hessen versandt. Freiwillige Impflinge müssen sich also nicht aktiv um einen Termin bemühen. Fest steht aber bereits, dass zunächst die so genannten Risikogruppen zum Impfen eingeladen werden. Wer unangemeldet zum Impfzentrum kommt, wird abgewiesen.

Landkreis nimmt noch Anmeldungen für Impfzentrum an

Es haben sich bereits zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gemeldet mit fachlicher Qualifikation, die ihre Hilfe angeboten haben. Darunter befinden sich auch Ärzte, medizinisches Fachpersonal, aber auch Personen mit einer kaufmännischen Ausbildung. Interessierte könnten sich weiterhin per E-Mail an:   wenden, da das Impfzentrum für einen längeren Zeitraum angelegt ist.

Gesucht werden Humanmediziner, Apotheker, medizinische Fachangestellte, medizinisch- und pharmazeutisch-technische Assistenten sowie operations- und anästhesie-technische Assistenten. Auch Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Personen mit einer vergleichbaren Ausbildung können sich bewerben. Das gilt auch für Notfallsanitäter, Kinderkrankenschwestern und Hebammen.

 

Datum 10.12.2020

Erweiterung des Eskalationsstufenkonzeptes

Angesichts weiter steigender Infektionszahlen hat das hessische Corona-Kabinett das etablierte Eskalationsstufenkonzept erweitert.

Lesen Sie hier:https://soziales.hessen.de/presse/pressemitteilung/erweiterung-des-eskalationsstufenkonzeptes

 

Datum:01.12.2020

Landkreis richtet Corona-Impfzentrum in Bad Homburg ein

Das Corona-Impfzentrum des Hochtaunuskreises soll in dem ehemaligen Hewlett-Packard Gebäude in Bad Homburg entstehen. Das haben Landrat Ulrich Krebs und der zuständige Dezernent und Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr heute bekannt gegeben.
Mit seinem rund 60.000 Quadratmeter großen Grundstück und rund 12.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) ist das Gebäude hervorragend dazu geeignet als Impfzentrum umfunktioniert zu werden. Mit seiner Lage ist es ideal auch per Nahverkehr zu erreichen und bietet eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen. Ebenso ist die notwendige Infrastruktur wie Strom, Heizung, Wasser- und Abwasserversorgung in dem Gebäude vorhanden.

Das Land Hessen hat den Hochtaunuskreis als zuständige Untere Katastrophenschutzbehörde und als Gesundheitsbehörde aufgefordert ein Corona-Impfzentrum einzurichten und zu betreiben. Das Land erwartet, dass schon ab Mitte Dezember erste Impfungen durchgeführt werden können. Die beiden Kreisspitzen wussten zu berichten, dass in den letzten Tagen verschiedene Standortoptionen geprüft wurden. „Der Hewlett-Packard Standort in der Kreisstadt Bad Homburg ist für den Hochtaunuskreis eine gute Lösung,“ betonten Krebs und Schorr. Müsse man doch umfangreiche Vorgaben des Landes Hessen erfüllen.

Der Betrieb des Impfzentrums soll an sieben Tagen die Woche jeweils von 7 bis 22 Uhr möglich sein, erläuterte Gesundheitsdezernent Schorr. „Wir arbeiten mit Hochdruck an einer großen logistischen Aufgabe. Täglich sollen an diesem Standort mindestens 1.000 Menschen geimpft werden können“, erklärte der Gesundheitsdezernent. Auf dem Gelände stünden ausreichend Parkplätze zur Verfügung, auch werde es vom öffentlichen Nahverkehr angefahren. Zudem werde ein großer Wartebereich sowie ein großer Ruheraum für die Zeit nach der Impfung benötigt. Hinzu kämen Informationsflächen für die gesundheitliche Aufklärung, Lagerflächen für den Impfstoff, Sanitärräume, sowie Kabinen, in denen die Bürgerinnen und Bürger geimpft werden könnten. Auch für die Verpflegung der Impflinge sowie des Personals müsse gesorgt werden. „All das können wir ohne größeren Aufwand im ehemaligen Hewlett-Packard Gebäude umsetzen,“ ist Thorsten Schorr von der nunmehr gefundenen Lösung überzeugt.

Die Federführung für das Impfzentrum liegt beim Kreisgesundheitsamt und bei der Unteren Katastrophenschutzbehörde des Landkreises. Die Polizeidirektion Hochtaunus sowie weitere Hilfsorganisationen und zuarbeitende Einrichtungen des Kreises bereiten sich ebenfalls mit Hochdruck auf die Inbetriebnahme des Impfzentrums vor. „Wir wollen, wie schon in der Vergangenheit, alle Kräfte mobilisieren um wirklich alle Menschen im Landkreis an diesem Standort impfen zu können,“ sagte der Erste Kreisbeigeordnete.

Bei der Logistik hält der Landkreis engen Kontakt mit Hilfsorganisationen sowie in der Gesundheitspflege tätigen Institutionen. „Mit mobilen Teams wollen wir Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheime mit Impfdosen vom Impfzentrum versorgen,“ erklärte Thorsten Schorr. In diesen schwierigen Zeiten werde von allen Einsatzkräften und Helfern viel abverlangt. „Für diesen großartigen Einsatz gebührt Ihnen unser besonderer Dank,“ betonten Landrat und Erster Kreisbeigeordneter unisono.

Die Priorisierung der zu impfenden Gruppen wird von der zuständigen Impfkommission festgelegt. Das Land Hessen übernimmt den Transport des Impfstoffes und die Verteilung im Landkreis. Der Landkreis selbst hat dabei die Vorgaben des Landes einzuhalten.

Hinweis an die Redaktionen:

In enger Absprache mit dem Land Hessen möchten wir darauf hinweisen, dass zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Menschen, das Impfzentrum im laufenden Betrieb den Medienvertreter*innen nicht gestattet wird. Hiervon kann keine Ausnahme gemacht werden. Zudem möchten wir einen zielgerichteten und ordnungsgemäßen Ablauf in dem Impfzentrum sicherstellen. Bitte beachten Sie Weisungen der Führungskräfte vor Ort.

Neue Maßnahmen zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung

Um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat die hessische Landesregierung Maßnahmen zur Mund-Nasen-Bedeckung erlassen. Der Hochtaunuskreis hatte bereits im November eine entsprechende Allgemeinverfügung veröffentlicht. Zum 1.12.2020 hat der Kreis eine neue Allgemeinverfügung veröffentlicht; sie gilt bis zum 31.01.2021. Eine Verlängerung bleibt vorbehalten.

Da an bestimmten öffentlichen Plätzen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann, gilt ab dem 01. Dezember 2020 die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diese Regelung ist auf Wunsch der entsprechenden Kommunen zustande gekommen und betrifft die folgenden Verkehrswege und Flächen:

  • in der Stadt Oberursel in der Vorstadt, auf dem Holzweg, der Kumeliusstrasse und der Stichstraße zwischen Rathausplatz und Vorstadt, montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 18:30 Uhr und samstags von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr
  • in der Stadt Usingen auf dem Schlossplatz in der Zeit von
    7:30 Uhr bis 16:00 Uhr
  • in der Gemeinde Weilrod auf dem Camberger Weg 8 im Bereich der Bushaltestellen Weilrod-Riedelbach Schule und am Senner 5 im Bereich der Bushaltestellen Weilrod-Rod a.d. Weil Schule, montags bis freitags in der Zeit von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr
  • in der Stadt Bad Homburg auf der Louisenstraße sowie der Bereich zwischen Thomasstraße/Ludwigstraße und Schwedenpfad, montags bis samstags von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr
  • in der Stadt Königstein im Fußgängerbereich der Hauptstraße zwischen Georg-Pingler-Straße und Kirchstraße, montags bis samstags von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Die Verpflichtung besteht nicht für Kinder unter sechs Jahren und für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Alle geltenden Allgemeinverfügungen können unter https://www.hochtaunuskreis.de/News-cat-1146.html eingesehen werden.

Der Landkreis hat für die Bürgerinnen und Bürger ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Corona-Virus eingerichtet. Das Bürgertelefon ist montags bis sonntags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 06172/999-4799 zu erreichen.

 

Datum 25.11.2020

Im Hochtaunuskreis sind mit Stand 24.November 2020, 17 Uhr, 740 Menschen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 2574 Menschen positiv getestet worden. Die Inzidenz liegt bei 172,9.

Corona-Infektionen Hochtaunuskreis
(Stand 24.11.2020, 17.00 Uhr)

Aktuell Infizierte: 740
Todesfälle: 43
Genesene (1) 1.791
Bisher bestätigete Infektionen: 2.574
7-Tage-Inzidenz (2): 172,9
Kommune

Corona-Infektionen

(seit Beginn der Pandemie)

gegenüber dem 18.11.2020
     
Bad Homburg 766 +102
Friedrichsdorf 333 +92
Glashütten 39 +4
Grävenwiesbach 35 +8
Königstein 150 +24
Kronberg 174 +19
Neu-Anspach 97 +10
Oberursel 522 +91
Schmitten 79 +7
Steinbach 144 +20
Usingen 134 +20
Wehrheim 61 +7
Weilrod 40 +6

 

 

Datum 18.11.2020

Das Kreis-Gesundheitsamt meldet weiter steigende Zahlen. So sind im Hochtaunuskreis mit Stand 17. November 2020, 17.00 Uhr, 622 Menschen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 2164 Menschen positiv getestet worden. Die Inzidenz liegt bei 164,4.

Corona-Infektionen Hochtaunuskreis
(Stand: 17.11.2020, 17.00 Uhr)

Aktuell Infizierte: 733
Todesfälle: 33
Genesene (1) 1.578
Bisher bestätigete Infektionen: 2.344
7-Tage-Inzidenz (2): 174,5
Kommune

Corona-Infektionen

(seit Beginn der Pandemie)

gegenüber dem 11.11.2020
     
Bad Homburg 664 +131
Friedrichsdorf 241 +53
Glashütten 35 +6
Grävenwiesbach 27 +2
Königstein 126 +21
Kronberg 155 +19
Neu-Anspach 87 +14
Oberursel 431 +64
Schmitten 72 +13
Steinbach 124 +27
Usingen 114 +25
Wehrheim 54 +7
Weilrod 34 +6

(1) Als genesen gelten Personen, bei denen durch einen Test eine Corona-Infektion bestätigt wurde und die nach zehn Tagen Erkrankung mindestens zwei Tage symptomfrei sind.

(2) Die Zahl je 100.000 Einwohner ("7-Tage-Inzidenz") ermöglicht einen bundesweiten Vergleich der Kreise und kreisfreien Städte.

 

Datum 16.11.2020

Informationen für die Bürger vom Land Hessen 

Das gilt in Hessen:

Corona Beschränkungen (Stand 12.11.2020)

Legende zum PDF:

  • Rot: verboten / geschlossen
  • Orange: mit Einschränkungen erlaubt / mit Einschränkungen geöffnet
  • Grün: erlaubt / geöffnet

Datum 11.11.2020

Das Kreis-Gesundheitsamt meldet weiter steigende Zahlen. So sind im Hochtaunuskreis mit Stand 10. November 2020, 17.00 Uhr, 462 Menschen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Innerhalb einer Woche ist der Inzidenzwert weiter stark angestiegen und es ist zu erwarten, dass der Landkreis im Lauf der Woche den Wert 200 erreicht. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 1776 Menschen positiv getestet worden. Die Inzidenz liegt bei 177,5.

In mehreren Alten- und Pflegeheimen sind gehäuft Corona Infektionen aufgetreten. Das Gesundheitsamt hat umgehend strikte Hygienemaßnahmen angeordnet. Bei einem diffusen Infektionsgeschehen, sind aktuell nur einzelne Bereiche der Heime betroffen. „Die Seniorenheime im gesamten Landkreis haben seit mehreren Monaten alle Anstrengungen unternommen und Konzepte umgesetzt, um zu verhindern, dass es zu „Corona-Ausbrüchen“ in den Einrichtungen kommt“, teilte Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr mit. „Dennoch muss man damit rechnen, dass bei einem derartigen dynamischen Infektionsgeschehen wie wir es aktuell sehen, auch die Alten- und Pflegheime – auch wenn hier gut und professionell gearbeitet wird – nicht verschont bleiben werden.“

Um dem Infektionsgeschehen entgegenzuwirken und die älteren Menschen und Risikogruppen zu schützen, werden zusätzliche Maßnahmen für Senioren- und Pflegeheime erlassen. Zu den bereits bestehenden Regeln sind Personal und Besucher der Senioren- und Pflegeheime zum Tragen einer partikelfiltrierenden Halbmaske verpflichtet. Der Hochtaunuskreis wird hierzu in Kürze eine entsprechende Änderung der Allgemeinverfügung veröffentlichen; sie gilt bis zum 30. November 2020. Eine weitere Verlängerung bleibt vorbehalten.

Alle geltenden Allgemeinverfügungen können unter https://www.hochtaunuskreis.de/News-cat-1146.html eingesehen werden.

„Das Virus breitet sich leider weiter aus, es muss uns aber unbedingt gelingen, die Infektionsketten schnellstmöglich zu unterbrechen. Es liegt in der persönlichen Verantwortung eines jeden Einzelnen, dieses Ziel zu erreichen und mögliche gravierende Folgen abzuwenden“, macht der Erste Kreisbeigeordnete Thorsten Schorr deutlich.

Alle Einschränkungen helfen nur dann, wenn alle Bürgerinnen und Bürger mitmachen und die Kontakte einschränken, lautet der dringende Appell.

 

Corona-Infektionen Hochtaunuskreis
(Stand. 10.11.2020, 17.00 Uhr)

Aktuell Infizierte: 462
Todesfälle: 21
Genesene (1) 1.293
Bisher bestätigte Infektionen: 1.776
7-Tage-Inzidenz (2) 177,5
Kommune Corona-Infektionen

(seit Beginn der Pandemie)

gegenüber 04.11.2020
     
Bad Homburg 533 +166
Friedrichsdorf 188 +24
Glashütten 29 +9
Grävenwiesbach 25 +/-0
Königstein 105 +16
Kronberg 136 +22
Neu-Anspach 73 +19
Oberursel 367 +71
Schmitten 59 +15
Steinbach 97 +33
Usingen 89 +21
Wehrheim 47 +14
Weilrod 28 +/-0

 

(1) Als geheilt gelten Personen, bei denen durch einen Test eine Corona-Infektion bestätigt wurde und die nach zehn Tagen Erkrankung mindestens zwei Tage symptomfrei sind.

(2) Im Hochtaunuskreis müssen ab einer 7-Tage-Inzidenz von 50 bestimmte Beschränkungen wieder in Kraft treten. Die Zahl je 100.000 Einwohner ("7-Tage-Inzidenz") ermöglicht einen bundesweiten Vergleich der Kreise und kreisfreien Städte.

 

Datum 09.11.2020

Allgemeinverfügungen:

Alle Verfügungen sind auf der Homepage des Hochtaunuskreises unter:

https://www.hochtaunuskreis.de/News-cat-1146.html  abrufbar.

 

Datum 06.11.2020

Neue Maßnahmen zur Mund-Nasen-Bedeckung

Um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat die hessische Landesregierung neue Maßnahmen zur Mund-Nasen-Bedeckung erlassen. Der Hochtaunuskreis wird hierzu in Kürze eine entsprechende Allgemeinverfügung veröffentlichen; sie gilt bis zum 30.11.2020. Eine Verlängerung bleibt vorbehalten.

 Da an bestimmten öffentlichen Plätzen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann, gilt ab dem 09. November 2020 die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diese Regelung ist auf Wunsch der entsprechenden Kommunen zustande gekommen und betrifft die folgenden Verkehrswege und Flächen:

• in der Stadt Oberursel sowie in der Vorstadt, auf dem Holzweg und der Kumeliusstrasse, montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 18:30 Uhr und samstags von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr

• in der Stadt Usingen auf dem Schlossplatz in der Zeit von
7:30 Uhr bis 17:00 Uhr

• in der Gemeinde Weilrod auf dem Camberger Weg 8 im Bereich der Bushaltestellen Weilrod-Riedelbach Schule und am Senner 5 im Bereich der Bushaltestellen Weilrod-Rod a.d. Weil Schule, montags bis freitags in der Zeit von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr 

Die Verpflichtung besteht nicht für Kinder unter sechs Jahren und für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Der Landkreis hat für die Bürgerinnen und Bürger ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Corona-Virus eingerichtet. Das Bürgertelefon ist montags bis sonntags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 06172/999-4799 zu erreichen.

Das Eskalationskonzept kann jederzeit auf der Homepage der Hessischen Landesregierung https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hsm/eskalationskonzept.pdf eingesehen werden.

 

 

Datum 04.11.2020

Corona-Infektionen Hochtaunuskreis
(Stand. 03.11.2020, 17.00 Uhr)

Aktuell Infizierte: 303
Todesfälle: 12
Genesene (1): 1.040
Bisher bestätige Infektionen: 1.355
7-Tage-Inzidenz (2): 109,2
Kommune

Corona-Infektionen

(seit Beginn der Pandemie)

gegenüber 28.10.2020
     
Bad Homburg 367 + 79
Friedrichsdorf 154 + 26
Glashütten 20 + 2
Grävenwiesbach 25 + 4
Königstein 89 + 12
Kronberg 114 + 18
Neu-Anspach 54 + 6
Oberursel 295 + 75
Schmitten 44 + 10
Steinbach 64 + 14
Usingen 68 + 5
Wehrheim 33 + 7
Weilrod 28 + 2

 

(1) Als geheilt gelten Personen, bei denen durch einen Test eine Corona-Infektion bestätigt wurde und die nach zehn Tagen Erkrankung mindestens zwei Tage symptomfrei sind.

(2) Im Hochtaunuskreis müssen ab einer 7-Tage-Inzidenz von 50 bestimmte Beschränkungen wieder in Kraft treten. Die Zahl je 100.000 Einwohner ("7-Tage-Inzidenz") ermöglicht einen bundesweiten Vergleich der Kreise und kreisfreien Städte.

 

Datum 02.11.2020

Informationen der Bürger vom Land Hessen 

Das gilt in Hessen ab dem 2. November:

Corona Beschränkungen

Legende zum PDF:

  • Rot: verboten / geschlossen
  • Orange: mit Einschränkungen erlaubt / mit Einschränkungen geöffnet
  • Grün: erlaubt / geöffnet

Datum 01.11.2020

Bundeswehr unterstützt Hochtaunuskreis in der Corona-Pandemie

Landrat Ulrich Krebs und Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr haben sich die Unterstützung von Kräften der Bundeswehr gesichert. Sie begrüßen 30 Soldaten der 3. Kompanie Jägerbataillons aus Schwarzenborn für die nächsten Tage, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreis-Gesundheitsamt bei der Nachverfolgung von Infektionsketten helfen.

„Wir freuen uns sehr, dass auch die Bundeswehr im Kreis-Gesundheitsamt Hilfe leisten kann. Auch wenn es über den Sommer erfreulicherweise einige Wochen der vermeintlichen Unbeschwertheit mit sinkenden Ansteckungszahlen gab, muss aktuell festgestellt werden: Auch im Hochtaunus sind die Zahlen der Corona-Infizierten in den letzten Tagen sprunghaft angestiegen, sodass gehandelt werden muss. Zudem bedanken wir uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitsamt und der gesamten Kreisverwaltung für ihren unermüdlichen Einsatz“, sagten der Landrat und der Erste Kreisbeigeordnete.

Landrat Krebs und Gesundheitsdezernent Schorr weisen darauf hin, dass die Kontaktverfolgung mit immer weiter steigenden Zahlen immer schwieriger wird. Zu Beginn der Pandemie hatten die Betroffenen wegen des sogenannten Lockdowns nur ganz wenige Kontakte, heute muss teilweise eine hohe zweistellige Zahl von Kontakten pro infizierter Person nachverfolgt werden. Das ist für das Gesundheitsamt eine riesige logistische Herausforderung. Umso wichtiger, dass die Bundeswehr da ist und wertvolle Unterstützung leistet.“

Ab kommenden Montag werden weitere 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Kreisverwaltung zur Nachverfolgung der Corona-Infektionsketten abgestellt. Somit sind dann rund 160 helfende Hände im Kreis-Gesundheitsamt eingesetzt, um dem Virus die Stirn zu bieten.

 

Datum 30.10.2020

Bleiben wir stark und schützen die Schwachen – Hochtaunuskreis appelliert an das Durchhaltevermögen der Bürger

Hochtaunuskreis. Das hessische Corona-Kabinett der Staatskanzlei hat gestern weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vereinbart und damit die einstimmigen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin konkretisiert und umgesetzt.

Den Kreisspitzen ist bewusst, dass es sich hier um keine einfachen Maßnahmen handelt aber die Welle muss gebrochen werden. „Das was wir jetzt machen ist das A und O für den Hochtaunuskreis. Wir müssen verhindern, dass wir nicht mehr in der Lage sind, Menschen angemessen zu versorgen und das Gesundheitssystem kollabiert. Die Infektionszahlen müssen zurückgedrängt werden. Dies ist nur möglich, wenn wir die Kontakte auf das Unumgängliche reduzieren.“  

Der Hochtaunuskreis hat für seinen Bereich entsprechende Regelungen getroffen, die es nun gilt umzusetzen. Dies trägt der rasanten Entwicklung der letzten Tage und Wochen im Hochtaunuskreis Rechnung. Durch die stark steigenden Corona-Neuinfektionen müssen immer mehr Bürgerinnen und Bürger als enge Kontaktpersonen vorsorglich in Quarantäne. Zunehmend betroffen sind auch die Schulen. Bei vielen Infektionen ist die Herkunft kaum zu ermitteln  

Das Hessische Kultusministerium hat daher angeordnet, dass ab 2.11.2020 alle Personen ab der Jahrgangsstufe 5 eine Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht tragen müssen. Eine vorgesehene Tragepause zur Erholung ist von den Schulen selbst zu organisieren.

Außerdem hat das Hessische Kultusministerium landesweit die Stufe 2 des Hygieneplans 6.0, den sogenannten eingeschränkten Regelbetrieb für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 in den Schulen des Landes Hessen ausgelöst. Dies bedeutet vor allem, dass der Unterricht ausschließlich in festen Lerngruppen (im Klassenverbund) organisiert werden soll. Eine äußere Differenzierung, je nach Leistung und Entwicklung der Schülerinnen und Schüler ist durch eine Binnendifferenzierung innerhalb der Klasse (der festen Lerngruppe) umzustellen. Für wenige Ausnahmen, wie beispielsweise den Religionsunterricht gilt, dass bei Durchmischung von Klassen möglichst die Abstandsregeln von mindestens 1,5 m eingehalten werden müssen, was konkret bedeutet evtl. für diesen speziellen Fall in einen größeren Raum ausweichen zu müssen oder den Schülern werden feste Sitzbereiche in der Klasse zugewiesen.

Für den Schulsport gilt ab 2.11.2020 vorerst bis zum 30.11.2020, dass dieser für alle Jahrgangsstufen, somit für Grund- und weiterführende Schulen, nur im Freien und kontaktlos erfolgen kann. Auch das Schulschwimmen wird für alle Schulformen vorerst für den Monat November ausgesetzt. Dies ist die Folge der Schließung der Sporthallen und Schwimmbäder.

Vollstes Verständnis haben die Kreisspitzen für die Kritik und die Sorgen der Gastronomen und bedauern es ausdrücklich, dass wegen einigen Unvernünftigen, die sich nicht korrekt verhalten haben, nun diese drastischen Maßnahmen folgen müssen. „Wir sind der Hoffnung, wenn die Welle gebrochen ist, dass die Gastronomie wieder öffnen und das Land die Beschränkung möglichst schnell wieder aufheben wird. Im Übrigen sind wir dankbar, dass das Land Hessen seine wirtschaftliche Hilfe in finanzieller Form zugesagt hat und 75 Prozent des letzten Umsatzes aus dem November des Vorjahres den Gastronomen als Entschädigung erstatten wird. Wir wünschen uns eine schnelle und unbürokratische Abwicklung.“

Die Vorgaben des Landes Hessen im Hochtaunuskreis gelten uneingeschränkt. In folgenden Bereichen sind zusätzliche Schutzmaßnahmen getroffen worden:

 

Schulen:

Ab Jahrgangsstufe 5:

 

Tragen der Mund-Nase-Bedeckung ab 2.11.2020 auch im Unterricht. Tragepausen sind von den Schulen zu organisieren.

 

Für die Jahrgangsstufen 1 bis 6:

 

Unterricht nur in konstanten Lerngruppen bzw. im Klassenverband.

Um eine Durchmischung von Gruppen zu vermeiden, wird in allen Schulformen das schulische Angebot angepasst (z.B. Wegfall von Arbeitsgemeinschaften, Anpassung des Ganztagsangebots mit dem Ziele feststehender Gruppen, Differenzierung leistungsunterschiedlicher Schülerinnen und Schüler nur noch im Rahmen der festen Lerngruppe

 

Für alle Schulen:

 

Im November findet kein Schulsport innerhalb der Sporthallen mehr statt. Der Sportunterricht ist, wenn möglich im Freien zu organisieren.

Das Schulschwimmen wird aufgrund der Schließung der Schwimmbäder vorerst im November ausgesetzt.

 

Treffen in der Öffentlichkeit:

2 Haushalte mit maximal 10 Personen.

 

Private Feierlichkeiten:

Innerhalb der eigenen Wohnung sind nur in einem engen privaten Kreis gestattet

 

Veranstaltungen und Feiern:

Öffentliche Veranstaltungen finden nur noch bei besonderem öffentlichen Interesse statt. (z.B. 9. November, Volkstrauertag)

Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.

Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt.

 

Verbot von Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit

Der Konsum im öffentlichen Raum von Alkohol ist zwischen 23 und 6 Uhr verboten.

Freizeit, Kultur und Sport:

 

Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen.

Dazu gehören:

a) Theater, Opern, Konzerthäuser, und ähnliche Einrichtungen

b) Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen

c)Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

d) Schwimm- und Spaßbädern, Saunen

e) Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen.

der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme der Sportausübung allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen

Der Trainings-und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig.

Museen, Schlösser, Tierparks und Zoos werden geschlossen. Gedenkstätten bleiben geöffnet.

Gastronomie:

Restaurants, Gaststätten, Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen.

Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sind zulässig

Kantinen und Mensen bleiben geöffnet

Kurzfristige und umfangreiche finanzielle Hilfe kommt vom Land: 75% des letzten November Umsatzes aus dem Jahr 2019

 

Geschäfte:

Bleiben geöffnet.

Pro 10 qm Verkaufsfläche darf sich nicht mehr als ein Kunde aufhalten.

 

Besuche in Senioren- und Pflegeheimen:

Nach der vom Land geplanten Regelung bleiben Besuche unter strengen Vorgaben möglich

Durch Allgemeinverfügungen konkretisiert der Hochtaunuskreis wie folgt:

Erlaubt sind 3 Besuche pro Woche von maximal 2 Personen für jeweils eine Stunde.

Darüber hinaus ordnet der Hochtaunuskreis eine Pflicht zum Tragen medizinischer Gesichtsmasken für Besucher und Pflegepersonal an.

 

Bildungsangebote:

Volkshochschulen bleiben geöffnet

 

Dienstleistungen:

Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physiotherapie, bleiben weiter möglich

Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet

Geschlossen werden: Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe.

 

Reisen:

Im Inland soll „auf nicht notwendige private Reisen und Besuche, auch von Verwandten“ verzichtet werden.

Hotels dürfen keine Touristen mehr beherbergen (nur notwendige Übernachtungen zu ausdrücklich nicht touristischen Zwecken, z.B. Handwerker, Ingenieure)

 

Quarantäne:

-          Sobald eine Person anhand eines PCR Test positiv auf das Corona Virus getestet wird, muss sie sich unmittelbar in eine zweiwöchige Quarantäne begeben, auch wenn das Gesundheitsamt diese noch nicht angewiesen hat.

-          Wer mit einer positiven getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

-          Bußgeld bei Verstoß 500 Euro

 

Maskenpflicht:

-          gilt unter freiem Himmel, wo eine durchgängige Einhaltung von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. z.B. für Fußgängerzonen, Bahnsteige etc.

-          besteht, wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden.

-          Die Maskenpflicht für die einzelnen Städte und Kommunen wird von den jeweiligen Städten und Gemeinden bestimmt, kontrolliert und festgelegt.

 

Die KFZ-Zulassungsstelle in Bad Homburg und Usingen bleiben zu den bekannten Zeiten geöffnet.

Die Kreisspitzen appellieren an die Bürgerinnen und Bürger im Hochtaunuskreis, weiter durchzuhalten und vorsichtig zu sein sowie die Regeln einzuhalten. " Die kommende Jahreszeit wird ein Härtetest für uns alle, für den wir das Durchhaltevermögen der Bürgerinnen und Bürger, aber auch für das System an sich benötigen. Lassen Sie uns ruhig bleiben, weitermachen und geschlossen bleiben, auch wenn es mühsam ist, sich aus der Pandemie herauszukämpfen. Wir bleiben zuversichtlich, dass wir Corona gemeinsam besiegen können. Lassen Sie uns zusammenhalten.

 

 Die Allgemeinverfügungen finden Sie hier

 

Datum 28.10.2020

Corona-Infektionen Hochtaunuskreis
(Stand. 27.10.2020, 17.00 Uhr)

Aktuell Infizierte: 238
Todesfälle: 9
Genesene (1): 848
Bisher bestätigte Infektionen 1.095
7-Tage-Inzidenz (2): 113,4
     
Kommune

Corona-Infektionen

(seit Beginn der Pandemie)

gegenüber 21.10.2020
     
Bad Homburg 288 + 62
Friedrichsdorf 128 + 36
Glashütten 18 + 8
Grävenwiesbach 21 + 2
Königstein 77 + 18
Kronberg 96 + 22
Neu-Anspach 48 + 7
Oberursel 220 + 66
Schmitten 34 + 8
Steinbach 50 + 17
Usingen 63 + 8
Wehrheim 26 + 7
Weilrod 26 + 9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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