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Aktuelle Themen

Hitze im Hochtaunuskreis

3 wichtige Grundregeln für das richtige Verhalten an heißen Tagen (auf Basis der Empfehlungen des Deutschen Wetterdienstes)

1. Meiden Sie die Hitze!

  • Gehen Sie nicht in die direkte Sonne!
  • Gehen Sie nicht in der heißesten Zeit (nachmittags) nach draußen!
  • Verschieben Sie körperliche Aktivität im Freien auf die frühen Morgenstunden!

2. Halten Sie Ihre Wohnung kühl!

  • Lüften Sie nur dann, wenn es draußen kühler ist als drinnen!
  • Vermeiden Sie tagsüber direkte Sonneneinstrahlung!

3. Halten Sie Ihren Körper kühl und achten Sie auf ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr!

  • Tragen Sie luftige, helle Kleidung und eine Kopfbedeckung!
  • Nehmen Sie eine kühle Dusche oder ein kühles Bad!
  • Trinken Sie ausreichend und regelmäßig!
  • Trinken Sie Natriumhaltiges Mineralwasser (Siehe auf das kleingedruckte Etikett auf der Mineralwasserflasche) oder essen Sie salzhaltiges Knabbergebäck

Falls Sie sich um hilfs- oder pflegebedürftige Personen kümmern, achten Sie darauf, dass diese drei Grundregeln auch bei diesen eingehalten werden. Wenn sich bei Ihnen oder bei anderen ungewöhnliche Gesundheitsprobleme wie zum Beispiel Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen oder Erbrechen einstellen, kontaktieren Sie einen Arzt.

 

Unsere Merkblätter:

Vorsicht Sonne

Sonnenbrand

Sonnenstich

Hitzschlag

 

Zecken-Saison startet

Mit dem Frühlingswetter beginnt auch wieder die Zecken-Saison. Sobald das Thermometer auf über acht Grad klettert, werden Zecken schon aktiv.

Die Blutsauger können die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen.

Deshalb sollten Eltern ihre Kinder nach dem Spielen draußen gründlich nach Zecken absuchen.

Und: Wer im hohen Gras oder Gebüsch unterwegs ist, sollte am besten lange Kleidung tragen.

In Hessen besteht nach Informationen des Robert-Koch-Instituts vor allem in den südhessischen Landkreisen sowie im Kreis Marburg-Biedenkopf ein erhöhtes Risiko, sich mit der FSME anzustecken.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Kinder dürfen am Bach spielen – Kreis informiert Eltern und Erzieher über Umgang mit Gewässern

Zusammen mit dem Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt hat das Gesundheitsamt des Hochtaunuskreises jetzt einen Flyer zum Thema „Spielen am Bach“ herausgegeben. Die Informationsschrift ist vor allem für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer gedacht. Landrat Ulrich Krebs hat das Informationsblatt bei einer Pressekonferenz vorgestellt.

„Kinder sollen natürlich weiter die Natur erleben dürfen, dazu gehört auch das Spielen an Flüssen und Bächen. Wir bieten mit diesem Flyer sachliche Information und fachliche Aufklärung, damit Eltern, Erzieher und Lehrer wissen, was beim Spielen an Oberflächengewässern zu beachten ist“, sagt Landrat Ulrich Krebs.

 

Den Flyer finden Sie hier.

  

Gelbfieberimpfung beim Fachbereich Gesundheitsdienste

Frau Dr. Dr. Lindenthal vom Fachbereich Gesundheitsdienste führt Gelbfieberimpfungen durch. Die Gelbfieberimpfung darf nur durch speziell weitergebildete Ärzte verabreicht werden.

Zu den autorisierten Gelbfieber-Impfstellen gehört seit November 2014 der Fachbereich Gesundheitsdienste des Hochtaunuskreises (Impfstellen-Nr. 106).

Das Gelbfieber ist eine akute, fieberhafte Viruserkrankung, die vor allem in den tropischen Gebieten Afrikas und Südamerikas verbreitet ist. Die Virenübertragung erfolgt durch den Stich der so genannten „Gelbfieber-Mücke“. Die Erkrankung ist zwar nicht mit Medikamenten therapierbar, aber es ist eine Prophylaxe durch eine Schutzimpfung möglich. Diese ist eine sichere Maßnahme, um der unter Umständen tödlich verlaufenden Krankheit vorzubeugen.

Die Gelbfieberimpfung wird für Reisen zu Gelbfieber-Infektionsgebieten von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. In einigen Ländern besteht sogar eine Impfvorschrift: Ohne einen entsprechenden Nachweis dürfen Sie ein solches Land nicht bereisen (auch kein Transit).

Weitere Informationen zur Gelbfieberimpfung erhalten Sie hier.

 

Öffentliche Empfehlung von Schutzimpfungen in Hessen

Aufgrund des §20 Abs. 3 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz- IfSG) und unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut, sowie der Empfehlung der STIKO vom Juli 2006 und März 2007 werden vom Hessischen Sozialministerium für Hessen Impfungen gegen folgende Infektionskrankheiten öffentlich empfohlen:

  • Diphtherie,
  • Frühspommer-Meningoenzephalitis (FSME),
  • Haemophilius influenzae Typ B (Hib),
  • Hepatitis A,
  • Hepatitis B,
  • Influenza,
  • Masern,
  • Meningokokken-Infektionen,
  • Mumps,
  • Pertussis,
  • Pneumokokken-Infektionen,
  • Poliomyelitis,
  • Röteln,
  • Tetanus,
  • Tollwut,
  • Varizellen,
  • Humane Papillomaviren

Die Impfung gegen Influenza ist für Hessen über die Empfehlung der STIKO hinaus bereits nach dem sechsten Lebensmonat öffentlich empfohlen.

 

Belehrung nach §43 Infektionsschutzgesetz

Voraussetzung für die erstmalige Aufnahme einer Tätigkeit im Lebensmittelbereich ist eine Bescheinigung nach § 43 Infektionsschutzgesetz.

Ziel der Belehrung ist es, ein Bewusstsein für die Problematik der Übertragung von Krankheitserregern durch Lebensmittel zu schaffen. Sie soll den im Lebensmittelbereich Tätigen in die Lage versetzen, Anhaltspunkte für ein Tätigkeitsverbot bei sich selbst festzustellen und entsprechend handeln zu können.

Nach dem „Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze“ vom 28.07.2011 hat der Arbeitgeber Personen, die eine der in § 42 Abs.1 Satz 1 oder 2 genannten Tätigkeiten ausüben, nach Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren alle 2 Jahre über die in § 42 Abs. 1 genannten Tätigkeitsverbote und über die Verpflichtung nach Absatz 2 zu belehren. Die Teilnahme an der Belehrung ist zu dokumentieren.

Die Sätze 1 und 2 finden für Dienstherren entsprechende Anwendung.

Diese Belehrungen ersetzten nicht die regelmäßige Belehrung nach der Lebensmittel-Hygieneverordnung.

Die Belehrung findet jeden Dienstag um 8:30 Uhr und um 14:00 Uhr statt.

Einen Termin erhalten Sie unter: 06172/999-0

Da organisatorische Maßnahmen (Gebührenzahlung, Identitätsprüfung) Zeit brauchen, ist es erforderlich, dass sich die Teilnehmer 30 Minuten vor dem eigentlichen Belehrungstermin beim BürgerInfoService (BIS) im Haus 3, Erdgeschoss, einfinden.

Eine Terminvereinbarung, bzw. eine Terminabsage ist zwingend erforderlich.

 

Weitere Informationen zur Belehrung erhalten Sie hier.

 

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Fachbereiche
Gesundheitsdienste, Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Ansprechpartner
Dr. Dr. Birgit Lindenthal

Ärztliche Leitung

Tel: 06172 999 - 5800

Fax: 06172 999 - 9806

E-Mail

Dr. Martina Schirmer

stellv. ärztliche Leitung

Tel: 06172 999 - 5810

Fax: 06172 999 - 9806

E-Mail

Manuela Köhler

Ärztliche Assistenz

Tel: 06172 999 - 5813

Fax: 06172 999 - 9806

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Christel Stöckel

Tel: 06172 999 - 5832

Fax: 06172 999 - 9815

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